Schüler von CEIP Es Vivero rappen für Gleichberechtigung: „Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich sehe, wie ein Mann eine Puppe misshandelt.“
Diese Initiative fand im Rahmen des Rap-Workshops statt, den der Rapper Rafel Swing in den letzten Wochen im Bildungszentrum geleitet hat.
PalmeSchülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klasse der CEIP Es Vivero präsentierten einen selbstgeschriebenen Rap-Song über Gleichberechtigung und den Kampf für Frauenrechte. Diese Initiative entstand im Rahmen eines Rap-Workshops, der in den vergangenen Wochen von Rapper Rafel Swing an der Schule geleitet wurde. Sie ist Teil der Sensibilisierungsarbeit zur Förderung von Gleichberechtigung und zur Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt an Schulen, die mit dem Internationalen Frauentag (25. November) und dem Internationalen Frauentag (8. März) zusammenfällt.
Der Text behandelt verschiedene Themen wie die Bedeutung des Kampfes gegen Ungerechtigkeit, den notwendigen gesellschaftlichen Wandel, die Relevanz des Internationalen Frauentags (8. März), Missbrauch und das Engagement der Bürgerinnen und Bürger gegen Sexismus. Die Melodie des Songs lautet: „Wir wollen keine Gewalt, wir wollen keine Kommentare.“ Die von den Schülern mit Unterstützung eines mallorquinischen Rappers verfassten Liedtexte enthalten Zeilen wie „Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich sehe, wie ein Mann eine Puppe misshandelt“, „Die Gesellschaft ist krank, wir müssen mutig dagegen ankämpfen“, „Wir müssen Frauen wertschätzen, sie ertragen jeden Tag Schmerzen“ und „Es gibt Dinge, die ausgemerzt werden müssen: weniger Rassismus, weniger Sexismus, Solidarität und mehr Respekt“. Die Schule hat das Video auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht und es mit einer klaren Botschaft auf verschiedenen Social-Media-Plattformen geteilt: „Wir alle setzen uns 365 Tage im Jahr für eine gerechtere Gesellschaft ein.“