Selbstmord

Der Mann, der mit mehreren Stichwunden in einem verunglückten Auto auf Ibiza gefunden wurde, hat Selbstmord begangen

Laut dem Institut Armat dauern die Ermittlungen trotz dieser ersten forensischen Schlussfolgerung an

Ein Agent der Guardia Civil
ARA Balears
07/07/2026
1 min

PalmaDie Guardia Civil ist zu dem Schluss gekommen, dass der Tod des 38-jährigen Mannes, der am frühen Sonntagmorgen mit mehreren Stichwunden in einem verunglückten Fahrzeug auf Ibiza aufgefunden wurde, einem Suizid entspricht, so die Ergebnisse der Autopsie.

Wie das Institut Armat mitteilte, bleiben die Ermittlungen trotz dieser ersten forensischen Schlussfolgerung offen, um die Umstände des Vorfalls vollständig zu klären. Die Ereignisse ereigneten sich am Sonntag um 3:00 Uhr auf der Straße EI-300, bei Kilometer 3, in der Gegend von Ca na Negreta, in der Gemeinde Santa Eulària. Aus noch zu ermittelnden Gründen kam der Fahrer von der Fahrbahn ab und das Fahrzeug verunglückte.

Als die Rettungsdienste am Unfallort eintrafen, stellten sie fest, dass der Mann neben den durch den Unfall verursachten Verletzungen mehrere Stichwunden am ganzen Körper aufwies. Das Opfer war allein im Fahrzeug und fuhr den Wagen zum Zeitpunkt des Unfalls. Die Entdeckung der Wunden führte zur Einleitung einer Untersuchung durch die Guardia Civil. Nach der Autopsie deuten die Ergebnisse darauf hin, dass er sich selbst erstochen hat, obwohl die Beamten die Ermittlungen fortsetzen, um alle Einzelheiten des Falls genau zu bestimmen.

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