Cort versichert, dass bei den Arbeiten an den 118 Wohnungen in Sant Jordi kein patrimoniales Element zerstört wurde

Die Stadtverwaltung bestätigt, dass bereits ein archäologischer Überrest lokalisiert wurde, der erhalten und in die zukünftige Grünzone integriert werden wird.

Zwei Talaiots sind eingestürzt.
17/09/2026 - 17:47 h.
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PalmaDie Stadtverwaltung von Palma hat an diesem Mittwoch bestritten, dass während der Arbeiten für ein neues Stadtentwicklungsprojekt in Sant Jordi geschützte Kulturerbe-Elemente abgerissen wurden. Cort reagiert damit auf Berichte, die auf die Zerstörung von zwei Talayots in einem Gebiet hindeuteten, in dem der Bau von 118 Wohnungen geplant ist.

Nach Angaben der Stadtverwaltung stehen die Arbeiten von Beginn an unter archäologischer Aufsicht, eine Bedingung, die in der Baugenehmigung enthalten ist und die Anwesenheit eines für die Erdbewegungen verantwortlichen Archäologen vorschreibt. Das am 14. September ausgestellte Protokoll zum Arbeitsbeginn legt fest, dass alle archäologischen Überreste, die zum Vorschein kommen könnten, bewahrt werden müssen und dass der Archäologe die notwendigen Maßnahmen gemäß den Denkmalschutzvorschriften festlegen wird.

Cort versichert, dass während der Vorarbeiten bereits ein archäologischer Fund lokalisiert wurde, der erhalten und in die zukünftige Grünzone der Siedlung integriert werden soll. Dieser Bereich wird zudem eine Windmühle einbeziehen, die sich derzeit an einer anderen Stelle des Geländes befindet und zur Gewährleistung ihrer Erhaltung versetzt wird.

Die Stadtverwaltung stellt zudem klar, dass die Erschließungsarbeiten und der Bau der 118 Wohnungen noch nicht begonnen haben. Die derzeitigen Maßnahmen beschränken sich auf die Rodung und die Vorbereitung des Geländes, um die künftigen Grundstücke und Wege abzugrenzen. Sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind und überprüft wurde, dass die Absteckung dem genehmigten Projekt entspricht, wird gegebenenfalls das Protokoll für die Absteckung und den Baubeginn formalisiert.

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