Das Teatre del Mar engagiert sich in der Wintersaison 2026 für Kreativität und soziales Engagement.
Das Theater eröffnet die neue Saison mit dem Konzert „Jazz Flamenco“ und einem Programm, das bedeutende Texte, soziales Theater, Künstlerresidenzen und zeitgenössische Projekte vereint.
PalmeDas Teatre del Mar präsentiert sein Programm für die Wintersaison 2026, das sein einzigartiges Kulturmodell festigt. Dieses basiert auf der Kombination aus zeitgenössischer Produktion, sozialem Theater, Bildung und Künstlerresidenzen. Das Programm fördert die Bühne als Raum für kritisches Denken, gesellschaftlichen Zusammenhalt und künstlerisches Wagnis, mit einem Fokus auf die lokale Umgebung und offen für sozialen Wandel.
Die Saison wird am 17. Januar mit einem Konzert eröffnet, das den Ton für die Spielzeit vorgibt. Flamenco JazzMit Toni Cuenca und Benji Habichuela. Beide Künstler, deren Karrieren mit Größen wie Paco de Lucía, María del Mar Bonet und Buika verbunden sind, präsentieren eine Performance, die Jazz und Flamenco durch Improvisation, Gesang und Tanz zu einem Dialog zwischen musikalischen Welten verschmelzen lässt. Dieser Dialog symbolisiert den Geist der Begegnung und der kreativen Freiheit, den das Theater vermitteln möchte.
Das Winterprogramm der darstellenden Künste vereint bedeutende Texte und zeitgenössische Werke mit sozialkritischen Produktionen. Führende Ensembles und Künstler wie Producciones de Hierro, La Impaciencia, Colectivo NINS, La Fornal de Espectáculos, Teatro Nu, Om Imprebís und Toni Albà nehmen teil. Titel wie … Cyrano, Pflaume, Z/B (Zweig & Bernanos), Woher kommen wir? entweder 50 Jahre Memokratie Sie schaffen ein vielfältiges Programm, das sich durch die Bühne mit der Gegenwart auseinandersetzt.
Gleichzeitig engagiert sich das Teatro del Mar weiterhin stark im sozialen Theater mit etablierten Projekten wie beispielsweise PeripheriegeräteDas Gemeinschaftstheater und die Theaterworkshops sowie die Zusammenarbeit mit Apropa Cultura, die Hunderten von Menschen aus benachteiligten Gruppen den Zugang zu darstellender Kunst ermöglicht hat, sind zentrale Initiativen. Diese Programme stärken die Verbindung zur Region und positionieren Kultur als Instrument des sozialen Wandels. Die Spielzeit umfasst auch die Künstlerresidenzen des Teatro del Mar, die sich klar der Forschung und der zeitgenössischen Kreation verschrieben haben. Zu den Höhepunkten zählen die dritte Dramatikerresidenz, gefördert von der SGAE Foundation, und die Kooperationsresidenzen, die das Theater als Raum für theaterpädagogische Forschung, Entwicklung und Innovation festigen. Mit dieser neuen Spielzeit setzt sich das Teatro del Mar für ein umfassendes Kulturmodell ein, das Menschen, Kreativität und gesellschaftliches Engagement in den Mittelpunkt stellt und die Bühne als lebendigen Raum für den Dialog mit der Welt versteht.