Er hat keinen Mikrochip und ist berühmt: Pancho, das gerettete Pony, das der Polizei von Palma beitritt.
Die Muntada-Sektion geht davon aus, dass er an Aktivitäten mit Kindern und an institutionellen Veranstaltungen teilnehmen wird.
PalmeDas Tierschutzzentrum der Stadt Palma, das zum Tierschutzamt gehört, hat ein Pony an die berittene Polizei übergeben. Das Tier, das vor einigen Wochen von der Straße gerettet wurde, wird nun an Bildungsaktivitäten, Paraden und anderen öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen. Pancho, so der Name des Ponys, ist vier Jahre alt und wurde in einem verletzlichen Zustand auf der Straße gefunden. Er zeigte deutliche Anzeichen von Stress und Desorientierung. Seit seiner Rettung befindet er sich im Zentrum in Son Reus, wo er von Tierärzten und Pflegern rund um die Uhr betreut wird. Von nun an lebt er mit den anderen Pferden der berittenen Polizei im Bellver-Wald. Die Mitarbeiter stellten fest, dass Pancho keinen Mikrochip hatte, was die Identifizierung und die Ermittlung seines Besitzers unmöglich machte. Daher leitete das Zentrum alle notwendigen Schritte ein und erstellte ein Pflegeprogramm, um seine körperliche und seelische Genesung zu gewährleisten.
Sehr gesellig
Panchos Gesundheitszustand hat sich in den letzten Wochen verbessert, und er hat ein bemerkenswertes Talent im Umgang mit Menschen gezeigt. Die berittene Polizei plant, ihn künftig an Bildungsaktivitäten mit Kindern und Jugendlichen sowie an institutionellen Veranstaltungen wie Paraden teilnehmen zu lassen. Die Übergabezeremonie fand am Dienstag in Son Reus statt. Anwesend waren die Stadträtin für Umwelt und gesunde Umwelt, Llorenç Bauzá, der Stadtrat für Bürgersicherheit und Bürgerverantwortung, Miquel Busquets, sowie Mitglieder der berittenen Polizei und Mitarbeiter des Tierheims.