CCOO klagt das Bildungsministerium an, weil es die Gewerkschaften vom beratenden Ausschuss für das Angebot der beruflichen Bildung ausgeschlossen hat

Die Gewerkschaft erklärt, dass die Generaldirektion für Berufsbildung eine beratende Stelle geschaffen hat, ohne die Beteiligung der Gewerkschaftsorganisationen zu gewährleisten

Berufsbildungsteilnehmer.
ARA Balears
10/07/2026 - 20:56 h.
1 min

PalmaCCOO hat eine verwaltungsrechtliche Klage gegen die Zusammensetzung der beratenden Kommission für das Angebot der beruflichen Bildung des Bildungsministeriums eingereicht, da sie der Ansicht ist, dass das Paritätsprinzip verletzt wird, indem die Vertretung der Arbeitgeber einbezogen, aber die repräsentativsten Gewerkschaften ausgeschlossen werden. Diese Gewerkschaft hat angeprangert, dass die Resolution der Generaldirektion für berufliche Bildung und Bildungskoordination ein beratendes Gremium geschaffen hat, das für die Beratung bei der Planung und Angemessenheit des Angebots der beruflichen Bildung auf den Balearen zuständig ist, ohne die Beteiligung der Gewerkschaftsorganisationen zu gewährleisten.

Laut CCOO wird die Kommission über zwei Vertreter der repräsentativsten Arbeitgeberorganisationen und einen der Handelskammer verfügen, aber keine Gewerkschaftsvertreter aufnehmen. Die Organisation versichert, dass sie wiederholt darum gebeten hatte, Teil dieses Gremiums zu sein, indem sie sich sowohl an den Bildungsminister als auch an die Generaldirektorin für berufliche Bildung wandte, aber diese Anfragen blieben unbeantwortet.

Die Gewerkschaft ist der Ansicht, dass dieser Ausschluss eine Verletzung des rechtlichen Rahmens darstellt, der die institutionelle Beteiligung der Sozialpartner regelt, und verweist unter anderem auf die Verfassung, das Organgesetz über die Gewerkschaftsfreiheit und das Gesetz über die berufliche Bildung.

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