Der Verbraucherpreisindex sank im Februar auf den Balearen um 2,2 %.
Die Bereiche, in denen die Preise auf den Balearen im Vergleich zum gleichen Monat des Vorjahres am stärksten gestiegen sind, waren Restaurants und Beherbergungsbetriebe.
PalmeDer Verbraucherpreisindex (VPI) auf den Balearen wird im Februar im Jahresvergleich auf 2,2 % sinken, was einem Rückgang um zwei Zehntel gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Dies geht aus den hier veröffentlichten endgültigen Daten des Nationalen Statistikinstituts (INE) hervor. Die Inflation im Februar ist die höchste, die auf den Balearen seit Oktober 2024 verzeichnet wurde. Im Monatsvergleich steigt die Inflation auf den Balearen um 0,4 %, während die Preise im gleichen Zeitraum um 0,1 % sinken. Die größten Preissteigerungen im Vergleich zum Vormonat werden in Restaurants und bei Gartencentern zu verzeichnen sein (6,2 % mehr als im Februar 2025, +0,4 Punkte gegenüber dem Vorjahresmonat) sowie beim Konsum von Alkohol und Tabakwaren (4,9 % mehr, -0,4 Punkte). Versicherungen und Finanzdienstleistungen stiegen um 3,8 % (-1,1 Punkte), Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke um 3,5 % (+1 Punkt).
Den größten Anstieg im Jahresvergleich verzeichnete hingegen der Bereich Information und Kommunikation mit -0,1 % (-0,3 Punkte gegenüber dem Vormonat). Dies ist die einzige Kategorie, in der die Inflationsrate sinkt. Auf nationaler Ebene stieg der Verbraucherpreisindex im Februar gegenüber dem Vormonat um 0,4 % und erreichte damit den siebthöchsten Wert seit Jahresbeginn bei 2,3 %.
Ende Februar wiesen Madrid (2,9 %), Valencia (2,6 %) und Extremadura (2,5 %) die höchsten Inflationsraten auf. An der Ostküste folgten La Rioja (2 %), Katalonien (2 %) und Castella-la-Manxa (2 %). Galicien (+0,3 %), Extremadura (+0,2 %) und Múrcia (+0,2 %) scheinen die Regionen mit den größten jährlichen Steuersteigerungen zu sein, während die Kanarischen Inseln, die Balearen und Madrid Rückgänge von 0,2 %, 0,2 % bzw. 0,1 % verzeichneten.