Rathaus von Esporles

Eine Straße in Esporles wurde wegen eines Fels- und Baumsturzes gesperrt.

Infolge des Erdrutsches sind zwei Häuser von der Außenwelt abgeschnitten.

ARA Balears
23/01/2026

PalmeEin Fels- und Baumsturz in Esporles hat zur Sperrung einer Straße und zur Eindämmung der Pandemie geführt. Zwei Häuser sind von der Außenwelt abgeschnitten, die Bewohner befinden sich jedoch nicht in Gefahr. Die Generaldirektion für Katastrophenschutz und Inneres der Balearen hat daraufhin die Alarmstufe Null des Katastrophenschutzplans der Balearen (Platerbal) aktiviert, um die Einsatzleitung und -koordinierung zu unterstützen. Laut einer Erklärung des Ministeriums für Präsidialamt, Koordinierung von Regierungsmaßnahmen und lokale Zusammenarbeit ereignete sich der Erdrutsch, bei dem große Felsen und mehrere Kiefern abrutschten, am Freitag gegen 10:00 Uhr im Gebiet El Verger. Die Stadtverwaltung von Esporles gab in einer weiteren Erklärung an, dass sich die Ereignisse in der Nacht zum Donnerstag am selben Ort ereignet hatten. Die betroffene Straße wurde gesperrt, wodurch zwei Häuser von der Außenwelt abgeschnitten sind. Trotz der Straßensperrung wurden keine Verletzten gemeldet, und die Bewohner der betroffenen Häuser befinden sich nicht in Gefahr.

An dem Einsatz sind die örtliche Polizei von Esproles, der Straßenbaudienst des Inselrats von Mallorca, die Guardia Civil, das Balearische Naturinstitut (IBANAT) und Umweltbeauftragte des Landwirtschaftsministeriums beteiligt. Auch die Feuerwehr von Mallorca ist im Einsatz, erkundet das Gebiet mit einem Hubschrauber und führt Baumfällarbeiten durch. Techniker von RISCBAL überwachen die Lage mithilfe von Drohnen. Die Generaldirektion für Katastrophenschutz und Inneres steht in Kontakt mit dem Gemeindeverband der Balearen (FELIB) und hat die Gemeinden dringend gebeten, felsige Gebiete, die durch die starken Regenfälle beeinträchtigt sein könnten oder ein Risiko darstellen, zu überprüfen und zu überwachen.

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Vorsicht ist angesichts der starken Regenfälle geboten.

Angesichts der für dieses Wochenende vorhergesagten starken Regenfälle auf den Kanarischen Inseln haben die Rettungsdienste die Bevölkerung zu umsichtigem Verhalten und zur Befolgung der Empfehlungen aufgerufen. Dazu gehört, Risikogebiete wie Steilhänge, Böschungen, Schluchten und instabile Hanglagen zu meiden; nicht in der Nähe von Mauern, Felsen oder großen Bäumen anzuhalten oder zu parken; Fahrten auf Bergstraßen einzuschränken; lose Steine ​​auf der Straße zu meiden; Abstand zu baufälligen Gebäuden zu halten; und den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten.