Die PP wird die Obdachlosen aus dem Les Vies Park entfernen, versichert aber, dass "sie ihre Lösung bekommen werden".
Der Consell de Mallorca hat die Übertragung eines Grundstücks, auf dem sich derzeit Hütten befinden, zur Errichtung des zukünftigen botanischen Gartens von Palma genehmigt.
PalmeUm einen Teil des zukünftigen botanischen Gartens von Palma zu schaffen, muss die PP im Stadtrat von Palma die Personen, die derzeit im Parc de les Vies wohnenDie Sprecherin der Volkspartei im Consell de Mallorca, Núria Riera, versicherte dem Inselparlament am Donnerstag während seiner Plenarsitzung jedoch, dass die Anwohner des Gebiets „ihre Lösung erhalten werden“. Der Consell genehmigte am Donnerstag die unentgeltliche Übertragung des 13.005 Quadratmeter großen Grundstücks zwischen der Straße Ma-20, der Inca-Abzweigung der Straße Ma-23, der Bahnlinie Palma-Manacor und dem Bach Na Bàrbara an die Stadt Palma für die Entwicklung des Projekts „Botanischer Garten Ciutat“, das sich derzeit in der Fertigstellung befindet. Rückzugshäuser von Schloss BellverDas Gebäude wird eine Fläche von 31.543 Quadratmetern haben.
Der Inselrat für Finanzen, Innovation und öffentliche Dienste, Rafel Bosch, versicherte seinerseits, dass „diese Menschen bereits von den Sozialdiensten unterstützt werden“. Er betonte, dass „wir alle wissen, welche Unterstützung ihnen angeboten wird“ und dass die Situation dieser Personen „bereits von den Sozialdiensten der Stadt Palma (Cort) und dem Mallorcanischen Institut für Soziales (IMAS) berücksichtigt wird“.
Auf der Pressekonferenz zur Ankündigung des geplanten botanischen Gartens erklärte der Bürgermeister von Palma, Jaime Martínez, lediglich, dass der Stadtrat eine Entscheidung treffen werde, sobald das Land für den Projektbeginn benötigt werde. „Wir werden konkrete Lösungen für die einzelnen Fragen finden, sobald die tatsächliche Verfügbarkeit des Landes erforderlich ist; dann werden die entsprechenden Schritte eingeleitet“, versicherte er. Er betonte jedoch, dass den Betroffenen städtische und inselweite Sozialdienste zur Verfügung stünden, um ihnen weitere Alternativen anzubieten.
Geplant ist die Einrichtung eines Bereichs auf dem Gelände, der Beispiele der fünf weltweit vorkommenden mediterranen Waldtypen präsentiert, insbesondere jene des Mittelmeerraums – typisch für Südeuropa, Nordafrika und den Nahen Osten – sowie jene Kaliforniens, Zentralchiles und Südostösterreichs. Darüber hinaus beabsichtigt der Stadtrat, das Gelände mit verschiedenen öffentlichen Einrichtungen auszustatten, darunter ein Auditorium, Abteilungen für die Genbank, ein Herbarium, Ausstellungshallen und Büros.