Das IES Politècnic verurteilt die Weigerung von Cort, das Maruja Alfaro Theater für die Abschlussfeier zur Verfügung zu stellen
Die Versammlung des Zentrums kritisiert die vom Stadtrat angegebene mangelnde Verfügbarkeit und bringt dies mit dem Aussterben des Zentrums in Verbindung, das von der Bildungsabteilung vorangetrieben wird.
PalmaDie Schulversammlung des IES Politècnic hat ihre Empörung öffentlich gemacht, nachdem der Stadtrat von Palma zweimal die Überlassung des städtischen Theaters Maruja Alfaro für die Abschlussfeier der Schüler abgelehnt hat. Wie die Bildungsgemeinschaft erklärt hat, hat die Stadtverwaltung mangelnde Verfügbarkeit des Raumes angeführt, obwohl das Zentrum versichert, dass an den angeforderten Terminen keine Aktivitäten geplant waren. Diese Umstände, so betonen sie, lassen Zweifel an den wahren Gründen für die Ablehnung aufkommen.
Die Leitung des Zentrums hatte darum gebeten, das Theater in der Sant Magí Straße für verschiedene mögliche Termine im Juni nutzen zu dürfen – konkret die Tage 22., 23., 25., 26., 29. und 30. – um die Abschlussfeier des Kurses abhalten zu können. Die Antwort war jedoch beide Male negativ. Die Versammlung ist der Ansicht, dass das Argument der mangelnden Agenda „nicht der Realität entspricht“ und bedauert, dass die Nutzung des Raumes für eine Veranstaltung, die sie als von besonderer Bedeutung für die Schüler und ihre Familien einstufen, nicht ermöglicht wurde.
Schließung des Zentrums
Diese Beschwerde ist auch Teil eines angespannten Umfelds im Zentrum, das den von der Bildungsbehörde vorangetriebenen Rückbau anprangert, der das Gebäude in ein Integriertes Berufsbildungszentrum (CIFP) umwandeln wird. Laut der Lehrerkonferenz des Zentrums wird diese Entscheidung die Verlegung von rund 300 Schülern und mehr als 40 Lehrern in andere Bildungseinrichtungen bedeuten.
In ihrer Mitteilung äußert die Bildungsgemeinschaft auch ihren Unmut über das, was sie als wenig respektvollen Umgang mit einer Institution mit langer Tradition in der Stadt bezeichnet, und ist der Ansicht, dass ihr untersagt wird, eine der letzten Abschlussfeiern in ihrer jetzigen Form „mit Würde“ zu feiern. Abschließend hat die Konferenz die Stadt Palma unter der Leitung von Bürgermeister Jaime Martínez (PP) gebeten, die Entscheidung zu überdenken und die Durchführung der Veranstaltung im städtischen Theater zu gestatten.