Mallorcas Hoteliers rechnen zu Ostern mit einer Auslastung von 70 %.
Der FEHM hebt die Stabilität Mallorcas trotz des internationalen geopolitischen Kontextes hervor.
Akt. vor 29 min
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Der Hotelverband Mallorcas (FEHM) prognostiziert auf Grundlage von Daten der Hotelverbände und angeschlossenen Hotelketten für die Osterwoche eine durchschnittliche Auslastung von rund 70 Prozent, was dem Vorjahreswert entspricht. Diese Prognose erfolgt vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheiten. Die Hotellerie betonte jedoch die Stabilität der touristischen Nachfrage nach Mallorca dank der Attraktivität des Reiseziels. Die Hotelöffnungsrate wird 92 Prozent erreichen, zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Dies bestätigt die Konsolidierung des Saisonbeginns und die stetige Erweiterung des touristischen Angebots.
Quellen bei FEHM betonen angesichts des aktuellen internationalen Kontextes, der von ständigen Veränderungen und einer geopolitischen Lage geprägt ist, die aufgrund ihrer Auswirkungen auf Wirtschaft und internationale Mobilität eine kontinuierliche Beobachtung erfordert, die Notwendigkeit, „vorsichtig zu bleiben“. Sie bekräftigen zudem die auf der ITB Berlin geäußerte Botschaft, wonach sich die Branche ein baldiges Ende der bewaffneten Konflikte und des menschlichen Leids im Nahen Osten und in der Ukraine wünscht. „In diesem Szenario und dank der Diversifizierung des mallorquinischen Tourismusangebots und seiner Quellmärkte bleiben die Prognosen stabil. Die konkrete Entwicklung der einzelnen Märkte und Tourismussegmente wird von der weiteren Entwicklung des Konflikts und seinen Folgen abhängen“, hob die stellvertretende Geschäftsführerin María José Aguiló hervor. „Gemeinsame Sorge“
Darüber hinaus hat FEHM erklärt, dass einer der Faktoren, der bei Unternehmen „gemeinsame Besorgnis“ auslöst, „der Anstieg der Kosten, insbesondere des Treibstoffpreises“ sei, da dies direkte Auswirkungen auf den Luft- und Seeverkehr sowie auf die Versorgung mit bestimmten Produkten habe, die davon betroffen sein könnten.