Die neuen Busse von Ibiza sind im Schlamm des Parkplatzes stecken geblieben
Die PSOE prangert an, dass dies ein weiteres Problem in der Liste der Mängel im öffentlichen Nahverkehr der Insel sei
PalmaDie PSOE des Consell d'Eivissa hat öffentlich angeprangert, dass einige der neuen Busse des neuen öffentlichen Nahverkehrssystems auf einem unbebauten Grundstück in Platja d'en Bossa geparkt seien und aufgrund der letzten Regenfälle im Schlamm steckengeblieben seien und nicht herauskommen könnten. Dies führe, so die Sozialisten, dazu, dass sie den vorgesehenen Dienst nicht leisten konnten.
Für die Sozialisten sei dies ein "bedauernswertes" Bild, das die "desaströse Planung" der PP definiere. Die PSOE hat bekräftigt, dass diese Situation einen "neuen Spott" nach dem ersten Monat der Einführung des neuen Verkehrsvertrags darstelle. Wie sie kritisiert haben, kommt dieser Vorfall zu "einer langen Liste von Mängeln aufgrund des katastrophalen Managements des Consell" hinzu. Darüber hinaus haben sie darauf hingewiesen, dass weiterhin Fahrpläne nicht eingehalten würden, Informationen fehlten oder die mobile Anwendung nicht richtig funktioniere, mit unzuverlässigen Daten zu den Linien.
Die PSOE hat daran erinnert, dass die Elektrobusse über einen Generator aufgeladen werden, der 1.000 Liter Diesel pro Tag verbrenne, was, wie sie sagen, dazu führe, dass dreimal mehr Umweltverschmutzung entstehe als bei anderen Fahrzeugen. Die PSOE schloss mit der Feststellung, dass es nicht hingenommen werden könne, dass die mehr als 80 Millionen des neuen Vertrags für Busse verwendet würden, die durch den Schlamm unbrauchbar würden.