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Neben dem Turm endet die Route am Camí de Cavalls, der ursprünglich zur Verteidigung einer öffentlichen Straße angelegt wurde, die seit dem Mittelalter zur Kontrolle des gesamten Seegebiets diente. Er trägt diesen Namen, weil er von einem bewaffneten Reiter patrouilliert wurde.
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Die Stadt Mahón und ihre gesamte Hafeninfrastruktur benötigten umfassenden Schutz. Auf der einen Seite befand sich die Festung La Mola, die Mitte des 19. Jahrhunderts unter Isabella II. erbaut worden war. Auf der anderen Seite lag Cala Sant Esteve, eine entscheidende Achse für die Hafenverteidigung.
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Er wird auch Stuarts Turm genannt, weil er im Auftrag von General Stuart, dem Eroberer und Gouverneur von Menorca, erbaut wurde.
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Der Penjat-Turm wurde 1798 von den Briten auf einem Hügel neben der Festung errichtet, die damals noch eine Schwachstelle der Hafenbefestigung darstellte. Er wurde nach dem Ort benannt, an dem sich der Galgen für die Gefangenen von San Felipe befand. Dieser diente als Warnung für Neuankömmlinge.
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Während Belagerungen versuchte der Feind, durch von außen gegrabene unterirdische Tunnel in die Festung einzudringen. Sobald die Verteidiger die Stellung der Angreifer ausfindig gemacht hatten, sprengten sie das nächstgelegene Pulvermagazin, um die Tunnel durch die Wucht der Explosion zum Einsturz zu bringen.
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Cala Sant Esteve liegt rechts der Hafeneinfahrt von Maó. Es handelt sich um eine Meeresbucht mit zwei historisch bedeutsamen Gebäuden: dem Schloss Sant Felip und dem Fort Marlborough aus dem 16. bzw. 18. Jahrhundert. Außerhalb der Bucht, auf einem Hügel, erhebt sich der 1789 erbaute Penjat-Turm.
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Fort Marlborough wurde um 1720 von den Briten erbaut. Es ist nach Sir John Churchill, Herzog von Marlborough, dem prominentesten britischen General jener Zeit, benannt.
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Zu den wichtigsten Verteidigungselementen der Festung gehörten die Konterskarpe, die die gesamte Festung umgab, und die Gegenminen.
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Die Schlupflöcher erlaubten es den Schützen, auf Angreifer zu schießen, die es geschafft hatten, in den Burggraben einzudringen.
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Fünf Tunnel führen zu den Gegenminen. Diese langen, tiefen Stollen dienten der Verteidigung und endeten in tiefen, mit Schießpulver gefüllten Gruben.
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Die Stadt Mahón und ihre gesamte Hafeninfrastruktur benötigten umfassenden Schutz. Auf der einen Seite befand sich die Festung La Mola, die Mitte des 19. Jahrhunderts unter Isabella II. erbaut worden war. Auf der anderen Seite lag Cala Sant Esteve, eine entscheidende Achse für die Hafenverteidigung.