Kann eine Minderheit über die Zukunft des Katalanischen auf den Balearen entscheiden?

PalmeAbsolute oder gar deutliche Mehrheiten gehören der Vergangenheit an. Sowohl auf nationaler Ebene als auch auf den Balearen erleben wir derzeit die Notwendigkeit, Lösungen für die Probleme der Bürger zu finden. Doch das gelingt nicht immer. Kleine Gruppen können übermäßige Macht über größere ausüben, und das widerspricht dem Willen des Volkes.

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Auf den Balearen leiden wir derzeit unter der Verfolgung unserer Sprache und Kultur durch eine Gruppe, die im Parlament weiterhin in der Minderheit ist. Woche für Woche nutzt sie jede Gesetzesvorlage, um Maßnahmen gegen Katalanisch einzuführen. Im Gesundheitswesen war dies nicht nötig, da die Volkspartei (PP) es in ihr Programm aufgenommen hatte. Daher kann man nicht behaupten, dass diese Entscheidung, ob man sie nun gutheißt oder nicht, gegen den Willen der Mehrheit verstößt.

Doch die anderen Plünderungsmaßnahmen, die Vox ständig vorschlägt und oft durchsetzt, sind: Spanisch als Unterrichtssprache an Schulen einzuführen und es aus schwer zu besetzenden Positionen zu verbannen. Die PP ist beunruhigt, weil sie weiß, was mit Bauzá passiert ist. Und die Opposition vertritt auch die Bürger, die einfach nur ihre eigene Sprache schützen wollen. Ich bin überzeugt, dass Llorenç Galmès, Marga Prohens und Vicent Marí das auch wollen. Daher ist die Mehrheitsmeinung hierzulande, unsere Kultur, Sprache und Identität zu schützen. Sie zu lieben und sie Neuankömmlingen zugänglich zu machen.

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Deshalb ist es wichtig, dass es zur Pflicht wird und nicht wieder wie zu Francos Zeiten, die Vox so sehr liebt, im Verborgenen bleibt. Vor allem aber, weil es die Mehrheitsmeinung in der Nationalversammlung und im Land ist. Wenn Prohens etwas anderes zustimmt, regiert sie gegen die Mehrheit. Gegen das Volk.