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Schließen Sie das Anti-Besetzung-Büro von Palma wegen des schlechten Zustands der Einrichtungen

CCOO hat erklärt, dass der Raum endgültig geschlossen wurde, nachdem wiederholt der schlechte Zustand und die Mängel der Einrichtungen angeprangert wurden

ARA Balears
25/05/2026

PalmaCCOO hat an diesem Montag erklärt, dass seine Anzeigen und Maßnahmen gegenüber dem Rathaus von Palma und der Arbeitsinspektion zur endgültigen Schließung des Integrierten Wohnungs- und Anti-Besetzungsbüros am Plaza de Santa Fe geführt haben. Wie die Gewerkschaft in einer Mitteilung mitteilte, begann der Prozess nach der Feststellung mehrerer Mängel bei den Arbeits- und Sicherheitsbedingungen des Standorts, der Ende Mai 2025 „plötzlich“ wiedereröffnet worden war, obwohl er laut CCOO nicht die geeigneten Bedingungen für die Aufnahme städtischen Personals erfüllte.

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Das Büro war zuvor vorübergehend geschlossen worden, aber nach der Wiedereröffnung erstellte der Dienst zur Verhütung beruflicher Risiken (SPRL) der Stadtverwaltung im Juni 2025 eine erste Risikobewertung und einen Aktionsplan, in dem „erhebliche Mängel“ festgestellt wurden. Die Gewerkschaft gibt an, dass die Mängel Monate später weiterhin bestanden und die Korrekturmaßnahmen nicht umgesetzt worden seien. Aus diesem Grund reichte sie Ende Dezember 2025 eine zweite Risikobemerkung ein, was zu einem neuen Sicherheits- und Gesundheitsbericht des SPRL Anfang Januar dieses Jahres führte.

Dieser zweite Bericht, so CCOO, stellte das Fehlen eines Wartungsvertrags fest, um die regelmäßige Überprüfung der Anlagen und die Reinigung der Räumlichkeiten zu gewährleisten, eine Situation, die laut Gewerkschaft die Umsetzung der von den Präventionstechnikern angegebenen dringenden Maßnahmen verhinderte. CCOO leitete den Fall am 30. Januar 2026 an den Sicherheits- und Gesundheitsausschuss weiter und forderte eine Antwort der Stadtverwaltung zur Situation der in einem Bereich mit zwei ungünstigen Berichten eingesetzten Arbeitnehmer. Da keine Antwort erfolgte, reichte die Gewerkschaft im Februar eine Beschwerde bei der Arbeitsinspektion ein.

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Laut der Gewerkschaftszentrale bestätigte die Stadtverwaltung während des Sicherheits- und Gesundheitsausschusses am 14. Mai, dass sie kein Personal mehr in dieses Büro entsenden würde. Anschließend, am 19. Mai, erfuhr CCOO von der Antwort des Konsistoriums vom März an die Arbeitsbehörde, in der angegeben wurde, dass das „Oficina Integral d’Habitatge i Antiocupació“ (Integralbüro für Wohnraum und Anti-Besetzung) bereits endgültig geschlossen sei. Die Gewerkschaft argumentiert, dass dieses Ergebnis das Ergebnis „der kontinuierlichen Überwachung, der Sammlung von Berichten und der ergriffenen Maßnahmen“ zur Gewährleistung der Sicherheit und Gesundheit des städtischen Personals sei.