Chinesisches Neujahr

Palma erklärt das chinesische Neujahrsfest in Pere Garau zu einem Ereignis von kommunalem öffentlichem Interesse.

Die Feier, die am 2. Februar stattfinden wird, vereint chinesische und mallorquinische Kultur und festigt eine traditionelle Veranstaltung in der Nachbarschaft.

11/02/2026

PalmeDie Stadtverwaltung von Palma hat die Feierlichkeiten zum Chinesischen Neujahr im Pere-Garau-Park zu einer Veranstaltung von öffentlichem Interesse erklärt. Die Veranstaltung findet am 22. Februar ab 11:00 Uhr statt. Auf dem Programm stehen chinesische Spezialitäten, der beliebte Drachentanz, Volkstänze und Live-Musik. Organisiert wird die Feier vom Chinesischen Verein der Balearen (Achinib). Zusätzlich werden traditionelle und kulturelle Workshops sowie Kinderaktivitäten angeboten.

Cargando
No hay anuncios

Auf einer Pressekonferenz betonte Mercedes Celeste, Sprecherin des Stadtrats von Palma, dass die Feierlichkeiten zum Chinesischen Neujahr in Pere Garau bereits Tradition in Palma hätten. Sie fänden seit 2016 statt und seien nur während der COVID-19-Pandemie unterbrochen worden. Celeste hob hervor, dass die chinesische Bevölkerung etwa 10 Prozent der Gesamtbevölkerung der Balearen ausmache und 43 Prozent davon im Stadtteil Pere Garau konzentriert seien. „Wir im Stadtrat sind überzeugt, dass diese Feierlichkeiten einen hohen Wert haben, da sie das gegenseitige Verständnis fördern und zur Bereicherung unserer Stadt beitragen“, erklärte sie. Lourdes Roca, Zweite Vizebürgermeisterin und Stadträtin für Soziales und Gleichstellung, erläuterte ihrerseits, dass der Stadtrat mit der Erklärung des städtischen Interesses den Selbstschutzplan, die Sicherheitskoordination, die Mobilitätskoordination und andere städtische Dienstleistungen für das Fest fördere. [BK_SLT_LNA] Verbot der Vermietung von Ferienwohnungen.

Darüber hinaus hat der Stadtrat von Palma Änderungen am Flächennutzungsplan beschlossen, die den Bau neuer Ferienwohnungen in allen Wohnformen verbieten sollen. Diese Änderungen müssen anschließend vom gesamten Stadtrat verabschiedet werden. „Wir bewegen uns auf ein vollständiges Verbot von Ferienwohnungen zu“, erklärte Mercedes Celeste. Wie sie erläuterte, sei dieser Schritt unerlässlich, um das Verbot neuer Wohneinheiten dem gesamten Stadtrat zur Abstimmung vorzulegen und es wirksam werden zu lassen. wie vor einigen Tagen auf der Konferenz für Stadtplanungsmanagement angekündigt wurdeLaut Celeste können stornierte Ferienwohnungen ab sofort nicht wiederhergestellt werden. „Diese Maßnahme verhindert nicht nur weitere Angebote, sondern führt auch dazu, dass touristische Unterkünfte in allen Wohnformen nach und nach verschwinden“, so Celeste.

Darüber hinaus hat der Verwaltungsrat den Auftrag für die Durchführung der Workshops im Rahmen des städtischen Programms für gesundes Altern „Activa’t“ mit einer anfänglichen Laufzeit von drei Jahren und geschätzten maximalen Kosten von 805.250,16 € (inkl. MwSt.) vergeben. Eine Verlängerung um weitere zwei Jahre ist möglich. Das Programm richtet sich an Menschen über 60 und hat zum Ziel, durch Workshops zu körperlicher Bewegung sowie kognitive und psychosoziale Stimulationsangebote ein aktives und gesundes Altern zu fördern.

Cargando
No hay anuncios

Der Stadtrat genehmigte außerdem die Vergabe des Auftrags zur Sanierung des Gehwegs und zur Beseitigung architektonischer Barrieren in der Straße Gremi Ferrers im Industriegebiet Son Castelló. Die Arbeiten, die diesen Monat beginnen sollen, haben ein Budget von 381.724 € und eine Bauzeit von 12 Wochen. Darüber hinaus vergab der Stadtrat im Rahmen des Stadterneuerungsplans für das Viertel Les Maravelles auch den Auftrag zur Sanierung des öffentlichen Platzes und der Verbindungswege zur Straße Mar Jònica.

Umfassender Betreuungsdienst für Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt

Darüber hinaus hat der Verwaltungsrat den Vertrag für den umfassenden Betreuungsdienst für Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt (SAIVM) genehmigt. Dieser Dienst ist eine wichtige Einrichtung, die umfassende und koordinierte Unterstützung für Frauen bietet, die Opfer geschlechtsspezifischer Gewalt geworden sind, für deren Kinder sowie für Männer, die Schritte zur Beendigung der Gewalt einleiten möchten. Wie Lourdes Roca erläuterte, bedeutet der neue Vertrag eine Erhöhung des Jahresbudgets um 489.000 €, wodurch sich das Gesamtbudget bis 2026 von 807.984 € auf 1.297.938 € erhöht – eine Steigerung von 60 %.