Förderung der Onkologie- und psychischen Gesundheitsforschung auf den Balearen: IdISBa erhält 1 Million Euro für Forschung

Das Institut beteiligt sich an neun Projekten, die vom Carlos III Health Institute finanziert werden, und erhält Ressourcen, um die Forschung zu stärken und wissenschaftliche Talente zu halten.

ARA Balears
03/01/2026

PalmeDas Gesundheitsforschungsinstitut der Balearen (IdISBa) hat im Rahmen der Ausschreibung 2025 des Programms „Strategische Maßnahmen im Gesundheitswesen“ des Carlos-III.-Instituts für Gesundheit, einer der wichtigsten Förderlinien für biomedizinische Forschung in Spanien, 1.042.775 € eingeworben. Laut einer Mitteilung der Balearenregierung stärkt diese Finanzspritze die Forschungskapazitäten der Inseln und festigt die Präsenz des IdISBa in wirkungsvollen wissenschaftlichen Projekten. Im Rahmen des staatlichen Programms für Forschung und experimentelle Entwicklung beteiligt sich das Institut an neun Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Gesundheitswesen mit einer Gesamtförderung von 827.875 €. Die Forschung konzentriert sich auf strategische Bereiche wie translationale Onkologie, Antibiotikaresistenz und bakterielle Infektionen, Gefäß- und Stoffwechselerkrankungen, weit verbreitete psychische Störungen sowie Ernährung in der Bevölkerung und kardiovaskuläre Epidemiologie. Die Projekte profitieren von der Zusammenarbeit von Gruppen des IdISBa, der Universität der Balearen (UIB), des Universitätsklinikums Son Llátzer und der Primärversorgung. Darüber hinaus hat IdISBa im Rahmen des staatlichen Personalentwicklungsprogramms 214.900 € erhalten, die für die Ausbildung und Bindung von Forschungstalenten bestimmt sind. Diese Mittel umfassen einen i-PFIS-Vertrag, einen Sara-Borrell-Vertrag für junge Postdoktoranden sowie einen Intensivierungsvertrag, der es medizinischem Fachpersonal ermöglicht, mehr Zeit für die Forschung aufzuwenden.