Selbstmord

Der Mann, der mit mehreren Stichwunden in einem verunglückten Auto auf Ibiza gefunden wurde, hat Selbstmord begangen

Laut dem Bericht des Armeeninstituts bleiben die Ermittlungen trotz dieser ersten forensischen Schlussfolgerung offen

ARA Balears
Akt. vor 13 min

PalmaDie Guardia Civil ist zu dem Schluss gekommen, dass der Tod des 38-jährigen Mannes, der am frühen Sonntagmorgen mit mehreren Stichwunden in einem verunglückten Fahrzeug auf Ibiza gefunden wurde, einem Selbstmord entspricht, so die Ergebnisse der Autopsie.

Wie das Institut Armat mitteilte, laufen die Ermittlungen trotz dieser ersten forensischen Schlussfolgerung weiter, um die Umstände des Vorfalls vollständig aufzuklären. Die Ereignisse ereigneten sich am Sonntag um 3:00 Uhr auf der Straße EI-300, Kilometer 3, in der Gegend von Ca na Negreta, in der Gemeinde Santa Eulària. Aus noch zu ermittelnden Gründen kam der Fahrer von der Straße ab und das Fahrzeug verunglückte.

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Als die Rettungsdienste am Unfallort eintrafen, stellten sie fest, dass der Mann neben den Verletzungen, die sich aus dem Unfall ergaben, mehrere Stichwunden am ganzen Körper aufwies. Das Opfer war allein im Fahrzeug und fuhr das Auto zum Zeitpunkt des Unfalls. Der Fund der Verletzungen veranlasste die Eröffnung einer Untersuchung durch die Guardia Civil. Nach Durchführung der Autopsie deuten die Ergebnisse darauf hin, dass er sich selbst erstochen hat, obwohl die Beamten die Ermittlungen offen halten, um alle Details des Falls genau zu bestimmen.