Der Kabinettschef von Prohens sagt, dass Vertrauen für den Arbeitsplatz der Präsidentin entscheidend ist

Der anzeigende Beamte präsentiert ein ängstlich-depressives Bild und ist der Ansicht, dass Jurado einen "illegalen, ungerechten und willkürlichen" Plan geschmiedet hat, um einen Arbeitsplatz für sein Familienmitglied zu erhalten.

ARA Balears
26/05/2026 - 16:41 h.

PalmaDer Kabinettschef der Regierungschefin, Alejandro Jurado, hat an diesem Dienstag erklärt, dass die Stelle des Chauffeurs des Regierungschefs frei besetzt wird und dass es sich um eine Stelle handelt, bei der das Vertrauen in den Kandidaten entscheidend ist.

Jurado hat an diesem Dienstag als Ermittelter vor den Gerichten in der Via d'Alemanya ausgesagt wegen eines geringfügigen Vergehens der administrativen Veruntreuung im Zusammenhang mit mutmaßlichen Unregelmäßigkeiten im Auswahlverfahren eines Fahrers, das letztendlich einem Verwandten zugutekam.

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Wie Europa Press berichtet hat, hat die rechte Hand von Prohens, die nur ihrem Anwalt geantwortet hat, die Rechtmäßigkeit des Einstellungsverfahrens verteidigt. Jurado ist an diesem Dienstag "ruhig" angekommen, wie er selbst angab, kurz vor 09:30 Uhr vor den Gerichten in der Via d'Alemanya, und war nur etwas mehr als fünf Minuten im Gerichtssaal. Beim Verlassen zeigte er sich gegenüber den Medien erneut "ruhig".

Das Gerichtsverfahren ergibt sich aus einer Klage, in der ein Beamter den Kabinettschef der Regierungschefin, Marga Prohens, beschuldigte, einen Plan ausgeheckt zu haben, um die Regeln eines Auswahlverfahrens für einen Chauffeur zu ändern, damit ein Verwandter von ihm, der sich zusammen mit 200 anderen Bewerbern auf die Stelle beworben hatte, davon profitieren würde. Der Beamte, der seit zwei Jahren unter einer ängstlich-depressiven Störung leidet, meint, dass Jurado einen "illegalen, ungerechten und willkürlichen" Plan ausgearbeitet hat, um seinem Verwandten eine Anstellung zu verschaffen, indem er eine öffentliche Stellenausschreibung zur Besetzung der Chauffeurstelle manipulierte. Die Regionalregierung hat jederzeit verteidigt, dass es sich um eine freie Besetzung gemäß dem festgelegten Verfahren handelt. Letzten Donnerstag bekräftigte der Kläger die Anzeige und versicherte, dass er psychologisch immer noch stark betroffen sei.