MÉS per Palma schlägt einen "sozialen Schutzschild" mit direkter Hilfe, verstärktem Transport und erschwinglicher Energie vor

Die Ausbildung kritisiert die "Untätigkeit" von Bürgermeister Jaime Martínez angesichts des durch den Krieg verursachten Preisaufschwungs

ARA Balears
13/04/2026

PalmaMÁS por Palma hat an diesem Montag die "Untätigkeit" des Bürgermeisters Jaime Martínez angesichts des durch den Krieg verursachten Preisanstiegs angeprangert und warnt vor direkten Auswirkungen auf Familien, KMU und schutzbedürftige Gruppen. Die Sprecherin der Formation, Neus Truyol, hat davor gewarnt, dass "während die Menschen jonglieren, um über die Runden zu kommen, der Bürgermeister weder einen Plan noch eine Antwort hat. Palma kann sich diese Führungslücke nicht leisten".

Angesichts dieser Situation präsentiert die Formation einen "sozialen Schutzschild" mit fünf Schwerpunkten:

  • Drei Millionen Euro direkte Hilfe für schutzbedürftige Familien (Ernährung, Miete und Nebenkosten) und Verbot von Strom- und Wassersperren.
  • Wohnungsmaßnahmen: Zwangsräumungen ohne Alternativen stoppen, Mieten begrenzen und illegale Touristenvermietung verfolgen.
  • Mehr öffentliche Verkehrsmittel: Verstärkung der EMT und kostenloses BiciPalma für Anwohner.
  • Eine Million Euro für KMU und lokalen Handel zum Ausgleich gestiegener Kosten.
  • Öffentliche, erneuerbare und erschwingliche Energie mit neuen Anlagen und Förderung von Energiegemeinschaften.
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Wie MÁS hervorhebt, erwürgen die steigenden Preise für Energie, Lebensmittel und Transport bereits Haushalte und lokale Unternehmen, verschärft durch die zusätzlichen Kosten der Insellage. "Jeder Tag ohne Maßnahmen ist eine direkte Mehrbelastung für Familien und ein Strick für kleine und mittlere Unternehmen", warnte Truyol.

Die Formation beklagt, dass die Stadtregierung der PP nicht nur nicht handelt, sondern auch Ressourcen für Projekte umleitet, die weit von sozialen Dringlichkeiten entfernt sind. "Das Problem ist nicht das Geld, sondern wofür es ausgegeben wird", kritisierte die souveränistische Sprecherin. Sie sagt, es werde "nichts für bezahlbaren Wohnraum, nichts für nachhaltige Mobilität, nichts für günstige Energie ausgegeben. Allerdings werden Projekte für den Tourismus gedacht, während die Bürger zurückbleiben".

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Daher fordert MÁS por Palma dringend die Einberufung eines Runden Tisches zur Bewältigung der Krise und die Nutzung der Rücklage zur Finanzierung des sozialen Schutzschildes. "Palma braucht einen Bürgermeister, der handelt, nicht einer, der verschwindet".