Regierungsrat

Die Regierung mobilisiert 15 Millionen Hilfen zur Krisenbekämpfung und wird eine Ansässigkeit verlangen

Die Exekutive hat die Wirtschaftsmaßnahmen von denen für gefährdete Sektoren in zwei Gesetzesdekreten getrennt

08/05/2026

PalmaDie Regierung hat an diesem Freitag die Mobilisierung von 15,3 Millionen Euro für ein Sozialpaket genehmigt, das das Anti-Krisen-Dekret ergänzt. Die Exekutive hat den Sozialschild in zwei Gesetzesdekrete unterteilt: Das erste, das die wirtschaftlichen Maßnahmen für die vom Krieg im Nahen Osten am stärksten betroffenen Sektoren enthielt, wurde Ende März mit Unterstützung der PSIB und gegen die Stimme von Vox verabschiedet. Die Parteien haben sich noch nicht dazu geäußert, ob sie diese neue Maßnahme unterstützen werden. Dennoch hat die PP diesmal die von Vox im Consell de Mallorca verabschiedeten Hilfspaket geforderte nationale Priorität berücksichtigt und wird auch eine Mindestwohndauer für diejenigen verlangen, die direkte Hilfe beantragen möchten.

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Die Ministerin für Familien, Sozialwohlfahrt und Behindertenbetreuung, Sandra Fernández, hat die Einzelheiten dieses Maßnahmenpakets dargelegt, das das erste Dekret über 160 Millionen Euro zur Unterstützung der Wirtschaftssektoren, Unternehmen und Selbstständigen angesichts der steigenden Inflation und Energiekosten ergänzt. Dieses Paket sieht 5,7 Millionen Euro für außerordentliche Beihilfen für Familien, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Deckung grundlegender Bedürfnisse vor; drei Millionen zur Stärkung der kommunalen Sozialdienste der Gemeinden; und mehr als 2,3 Millionen Euro zur Gewährleistung von Wohnraum und Wohnressourcen für gefährdete Gruppen. In diesem Sinne werden 2,6 Millionen Euro zur Beschleunigung von Hilfen und Sozialleistungen bereitgestellt, was zur Schaffung von 18 neuen, nicht-strukturellen Arbeitsplätzen führen wird. Die Ministerin betonte, dass die Maßnahmen sowohl den anderen Ministerien als auch den Gemeinden, Inselräten, parlamentarischen Gruppen und sozialen Einrichtungen bekannt gegeben wurden.

Behält die Anforderung der Verwurzelung bei

Gefragt, ob auch diesmal Neuankömmlinge ausgeschlossen werden, kündigte Fernández am Donnerstag an, dass das Hilfspaket nach den Kriterien der bestehenden Subventionsaufrufe vergeben wird. So haben Quellen der Abteilung gegenüber Europa Press klargestellt, dass die Anforderung, eine Verwurzelung nachzuweisen, um Zugang zu einigen dieser Sozialhilfeleistungen zu erhalten, insbesondere zu den direkten, beibehalten wird. Hingegen werden die direkt an soziale Einrichtungen gerichteten Subventionen von diesem Kriterium ausgenommen. Ebenso diejenigen, die sich speziell an Minderjährige richten.