Sie prangern Mängel bei der Sicherheit der Feste von Alaró an: "Wo war die Polizei?"

Die PSOE fordert Erklärungen von der Stadtverwaltung über die polizeiliche Planung und die verfügbaren Kräfte während der Patronatsfeste

ARA Balears
25/08/2026 - 11:19 h.

PalmaDie sozialistische Gemeinderatsgruppe von Alaró hat die angeblichen Mängel im Sicherheitsdienst während der Sant Roc-Feierlichkeiten nach dem Angriff auf dem Plaça de la Vila, vor dem Rathaus und nur wenige Meter von den Räumlichkeiten der örtlichen Polizei entfernt, angeprangert, bei dem ein 16-jähriger Junge drei Zähne verlor. Die Sozialisten haben die Taten verurteilt und ihre Solidarität mit den angegriffenen Personen zum Ausdruck gebracht. „Gewalt hat weder Gemeinde, Alter noch Rechtfertigung“, erklären sie und verteidigen gleichzeitig, dass jedes gewalttätige Verhalten „entschieden“ zurückgewiesen werden müsse.

Über den Angriff hinaus hält die PSOE es jedoch für notwendig, dass die Regierungspartei Erklärungen zur polizeilichen Planung während der Feierlichkeiten abgibt. Nach Angaben der Partei verorten die durchgesickerten Informationen die Ereignisse auf dem Plaça de la Vila, „vor dem Rathaus selbst und wenige Meter von den Räumlichkeiten der örtlichen Polizei entfernt“.

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Nur zwei Polizisten während des Festumzugs der Wagen

Aus diesem Grund fragen sich die Sozialisten, wo sich die Polizeieinheit zum Zeitpunkt des Angriffs befand, und fordern Informationen über die Sicherheitsplanung während der Patronatsfeste. Die Oppositionsgruppe konzentriert sich besonders auf die Nacht des 15. August, während der Revetlla der Festwagen. Nach den ihr vorliegenden Informationen bestand die Polizeieinheit nur aus zwei Beamten der örtlichen Polizei von Alaró, ohne dass Verstärkung aus anderen Gemeinden angefordert worden wäre.

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Die PSOE weist darauf hin, dass diese Formel üblicherweise in Nächten mit vielen Menschen genutzt wurde, und hält es für "besorgniserregend", dass die Einheit in diesem Jahr nicht verstärkt wurde. In diesem Sinne fordern die Sozialisten die Stadtregierung auf, Erklärungen zur aktuellen Situation der örtlichen Polizei, den verfügbaren Kräften, den Schichten, den Ausfällen und den freien Stellen sowie zur Planung der Sondereinsätze während der Feste zu geben.

Die Partei versichert, dass die Bitte um Erklärungen auch "aus Respekt vor den Fachleuten der örtlichen Polizei" erfolgt und verteidigt, dass das Rathaus klären muss, ob die verfügbaren Ressourcen ausreichen, um die Sicherheit während Patronatsfesten mit hohem Besucheraufkommen zu gewährleisten.