Ein administrativer Fehler zwingt den Stadtrat, die Arbeiten auf der Plaça Major zu wiederholen

Das Rathaus versichert, dass der Vorfall weder den Beginn der Arbeiten noch einen der geplanten Termine beeinträchtigt

11/08/2026 - 19:01 h.

PalmaDas Rathaus von Palma musste die für die Reform des Plaça Major erforderliche Belastungsstudie erneut veröffentlichen, nachdem ein Fehler in der Verwaltungsdokumentation festgestellt worden war. Cort versichert, dass der Vorfall bereits behoben wurde und das neue Verfahren keine Änderung der für die Ausführung der Arbeiten vorgesehenen Fristen mit sich bringt.

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Der Stadtrat erklärt, dass die neu zu bearbeitende Laststudie nicht in der Anfangsphase des Projekts erforderlich ist, sondern später, wenn die Arbeiten weiter fortgeschritten sind. Aus diesem Grund beeinträchtigt die administrative Berichtigung nicht den Beginn der Arbeiten, versichern städtische Quellen.

"Die geplanten Termine bleiben bestehen", betonen Quellen aus Cort, die damit den administrativen Vorfall vom Zeitplan der Arbeiten abkoppeln. Dieses Projekt mit dem Namen Ágorawurde im April 2025 angekündigt. Es wurde von den Büros Barceló Balanzó und Scob entwickelt und zielt darauf ab, die unterirdischen Galerien zu öffnen und sie in eine offene Agora zu verwandeln.

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Genau im April 2026 genehmigte Cort die Vergabeunterlagen für den Dienst zur Ausarbeitung des integralen Bauprojekts, das den Vorentwurf entwickeln wird. Der Basispreis für die Ausschreibung beträgt 1,4 Millionen Euro (inkl. MwSt.), und die Maßnahme wird teilweise mit Mitteln aus der Steuer für nachhaltigen Tourismus (ITS) finanziert.

Der Vorschlag geht aus dem von Cort ausgelobten Ideenwettbewerb hervor, den das Team von Barceló Balanzó und Scob gewann. Das Projekt sieht auch die Verbindung des Endes der Rambla mit dem Platz vor, indem der Zugang zum Parkplatz unterirdisch angelegt und der Raum in zwei unterschiedliche Ebenen neu organisiert wird. Darüber hinaus ermöglicht die Reform die Unterbringung des zukünftigen Interpretationszentrums der Stadt, das den alten Bahntunnel mit dem Parc de la Mar verbinden wird.