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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Mallorca Kammerorchester]]></title>
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      <title><![CDATA[Mahler, ein Punkt für sich]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/mahler-ein-eigener-punkt_1_5835801.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/198ec981-a999-4da3-8d98-73f82fa65862_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Das Kammerorchester von Mallorca scheint seit langem, seit seiner Gründung, dass Wachstum ein Teil seines Wesens, seiner DNA ist. Der jüngste Feuerprobe ist zweifellos die Herausforderung, sich Gustav Mahler in den Monografien zu stellen, die sie jedes Jahr einem Komponisten widmen, hinter dem Festival von Pollença und am selben Ort. Aber das ist eine andere Geschichte, über die wir noch sprechen werden, die aber irgendwie mit dem Konzert zusammenhängt, mit dem das Schloss Bellver die Sommersaison abrundete. Abschied einerseits und Visitenkarte andererseits. Ein großes Präludium und ein Programm, das als anspruchsvoll zu bezeichnen, ist zu kurz, sehr kurz.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[J.A. Mendiola]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Sun, 30 Aug 2026 14:28:53 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Das "Adagio" aus Mahlers Zehnter in Bellver.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Das Kammerorchester von Mallorca präsentiert eine Reise durch das Universum von Gustav Mahler in der Burg von Bellver]]></subtitle>
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      <title><![CDATA[Geschmäcker, Texturen und mehr]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/geschmacker-texturen-und-mehr_1_5712722.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/ad0af592-3cf4-4cd7-92e8-5b9485aabf95_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Dritte Folge einer neuen Spielzeit im Teatre Principal d’Inca, Heimat des Kammerorchesters von Mallorca, das wir in der Kirche von Llubí wieder hören durften. Ein Programm, das für sich genommen schon sehr verlockend war, mit einem Schwierigkeitsgrad, der ihm einen Mehrwert verlieh, und mit einer unbestreitbaren Figur, Eduardo Ríos, Geiger der Berliner Philharmoniker, als Solist, der für diesen Anlass beauftragt wurde, dem Violinkonzert und Orchester in D-Dur, op. 6, Leben einzuhauchen. Eines der kompliziertesten Konzerte und das einzige, das Ludwig van Beethoven für dieses Instrument komponierte. Eine Komposition, die, wie so viele andere, ihre Legende mit sich trägt. Uraufgeführt von Franz Clement, erhielt er die Partitur kurz vor dem Konzert und spielte sie, als wäre es fast eine erste Lesung, fügte aber außerdem eine eigene Sonate als <em>Kaden</em>z hinzu, die auf einer einzigen Saite und mit umgedrehter Geige gespielt wurde. So schwierig war die Ausführung des Konzerts, dass die Virtuosen der damaligen Zeit es für unspielbar hielten, bis sechsunddreißig Jahre nach der Uraufführung, im Alter von dreizehn Jahren und unter der Leitung von Felix Mendelssohn, Josef Joachim es auf den Sockel stellte, der ihm gebührt und von dem es nie wieder heruntergekommen ist.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[J.A. Mendiola]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Mon, 20 Apr 2026 09:51:26 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Eduardo Ríos und Fernando Valcárcel mit der OCM.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Ein geschmackvoller und saftiger Abend bei der dritten Ausgabe des Kammerorchesters von Mallorca in der Kirche von Llubí]]></subtitle>
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      <title><![CDATA[Geschmäcker, Texturen und mehr Dinge]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/geschmacker-texturen-und-mehr-dinge_1_5712720.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/ad0af592-3cf4-4cd7-92e8-5b9485aabf95_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Dritte Folge einer neuen Spielzeit im Teatre Principal d’Inca, Heimat des Kammerorchesters von Mallorca, das wir in der Kirche von Llubí wieder hören durften. Ein Programm, das für sich genommen schon sehr verlockend war, mit einem Schwierigkeitsgrad, der ihm einen Mehrwert verlieh, und mit einer unbestreitbaren Figur, Eduardo Ríos, Geiger der Berliner Philharmoniker, als Solist, der für diesen Anlass beauftragt wurde, dem Violinkonzert und Orchester in D-Dur, op. 6, Leben einzuhauchen. Eines der kompliziertesten Konzerte und das einzige, das Ludwig van Beethoven für dieses Instrument komponierte. Eine Komposition, die, wie so viele andere, ihre Legende mit sich trägt. Uraufgeführt von Franz Clement, erhielt er die Partitur kurz vor dem Konzert und spielte sie, als wäre es fast eine erste Lesung, fügte aber außerdem eine eigene Sonate als <em>Kaden</em>z hinzu, die auf einer einzigen Saite und mit umgedrehter Geige gespielt wurde. So schwierig war die Ausführung des Konzerts, dass die Virtuosen der damaligen Zeit es für unspielbar hielten, bis sechsunddreißig Jahre nach der Uraufführung, im Alter von dreizehn Jahren und unter der Leitung von Felix Mendelssohn, Josef Joachim es auf den Sockel stellte, der ihm gebührt und von dem es nie wieder heruntergekommen ist.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[J.A. Mendiola]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Mon, 20 Apr 2026 09:50:15 +0000]]></pubDate>
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