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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Abgrenzung]]></title>
    <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/etiquetes/abgrenzung/]]></link>
    <description><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Abgrenzung]]></description>
    <language><![CDATA[es]]></language>
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      <title><![CDATA[Schule wählen? Oder den Pisser-Elite segregieren?]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/schule-wahlen-oder-die-elite-des-ziegentums-absondern_129_5726424.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/82acd7c5-84ad-4172-b62a-09dd9a8aa0e3_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Es gab eine Zeit, in der weder die Kinder noch die Familien die Schule wählten. Es war die Schule, die sie wählte. Wir sprechen von einem Mallorca, das nicht mehr existiert, das aber noch in den Erinnerungen derer lebt, die es erlebt haben, und in den Windmühlen der Häuser jener Zeit, die es wagen, inmitten des heutigen Durcheinanders und der Eile aufrecht zu stehen.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Antoni Riera]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Mon, 04 May 2026 05:47:52 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Eine Schule in Palma.]]></media:title>
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      <title><![CDATA[Der Wolf wechselt seine Zähne, aber nicht seine Gedanken]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/der-wolf-wechselt-seine-zahne-aber-nicht-seine-gedanken_129_5692698.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p>Ludwig Wittgenstein sagte einmal: „Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt“. Eine Sprache ist viel mehr als ein Kommunikationsmittel, sie ist ein kultureller Ausdruck, ein Symbol, eine Identität. Wenn eine Sprache stirbt, verschwindet für immer eine Art, die Welt zu verstehen, und ein unschätzbares kulturelles Erbe.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Biel Vives]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Sat, 28 Mar 2026 16:02:59 +0000]]></pubDate>
      <subtitle><![CDATA[]]></subtitle>
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      <title><![CDATA[Bunkerleben: Die Angst der Reichen]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/bunkerleben_129_5682864.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/a99883be-0022-4f05-b61e-18bbf36f71c2_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Vor ein paar Tagen unterhielt ich mich mit einem guten Freund, der gerade von einer Reise nach Argentinien und Chile zurückgekehrt war. Wir sprachen über die „<em>Länder</em> Argentinier, diese abgeschotteten, bewachten und sicheren Wohnanlagen, die die obere Mittelschicht errichten musste, um sich in einem Land sicher zu fühlen, in dem die durch Ungleichheit verursachte Spaltung nicht nur zu einer beträchtlichen, wenn auch rückläufigen Kriminalitätsrate führt, sondern auch zu einem anhaltenden Gefühl der Unsicherheit trotz dieser Maßnahmen. Die Erklärung ist einfach, wie mir ein Freund erklärte: Die Reichen haben Angst. Sie leben nicht aus ästhetischen Gründen – oder zumindest nicht nur deshalb – in ihren Elfenbeintürmen, exklusiven Apartmentkomplexen und Luxus-Penthäusern, sondern weil sie verängstigt sind.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Joan Cabot]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Thu, 19 Mar 2026 06:30:57 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Ein Haus, das mit der Alarmzentrale verbunden ist.]]></media:title>
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