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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Rosario Sanchez]]></title>
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      <title><![CDATA[Die PSIB leitet das Auswahlverfahren für die Nachfolge von Armengol ein.]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/politik/die-psib-leitet-das-auswahlverfahren-fur-die-nachfolge-von-armengol-ein_130_5670903.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/1e040e39-4e82-4a9f-b7f0-bc4c9240b738_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Francina Armengol zeigt erste Anzeichen von Zweifel. „Vor einem Jahr äußerte sie in informellen Gesprächen ihren Wunsch, für die Balearen zu kandidieren“, so eine ihr nahestehende Quelle. „In letzter Zeit ist sie sich da nicht mehr so ​​sicher.“ Diese Unsicherheit macht sich auch in den Reihen der Partei breit. Man fragt sich bereits, was zu tun ist, sollte die Sozialistin letztendlich doch nicht antreten. Die PSIB (Sozialistische Partei der Balearen) hat daher begonnen, nach potenziellen Nachfolgern zu suchen. Da die Wahlen in gut einem Jahr stattfinden, muss gehandelt werden. Quellen innerhalb der Partei bestätigen, dass die Staatssekretärin für Tourismus, Rosario Sánchez, im Rennen um die Kandidatur an Boden gewinnt. Auch die Parteivorsitzende auf Mallorca, Amanda Fernández, gewinnt an Bedeutung, obwohl sie zunächst primär als Kandidatin für den Consell de Mallorca (Inselrat) aufgebaut werden soll. Die endgültige Entscheidung liegt bei Armengol, die auf den Balearen nach wie vor allmächtig ist, und letztlich beim spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, der den Prozess überwachen wird. „Es ist noch zu früh, eine Kandidatur Armengols auszuschließen“, so eine sozialistische Quelle. „Alles wird in den Vorwahlen entschieden“, betont die Parlamentsfraktion. Obwohl die endgültige Entscheidung über die Kandidaten bei den Mitgliedern liegt, ist die Unterstützung des Establishments in jedem internen Prozess ausschlaggebend. Die erste Frage, die es zu beantworten gilt, ist, ob Armengol erneut für die PSIB auf den Balearen kandidieren wird. Dies hängt derzeit von mehreren Faktoren ab. Der erste ist die Wahlchancen der Partei. „Man kann nicht kandidieren, um zu verlieren“, warnte sie ein langjähriger Sozialist in einem kürzlich geführten Gespräch. Der nationale Trend – erkennbar an den Wahlen in Extremadura und Aragonien – deutet auf einen Aufstieg der Rechten und der extremen Rechten hin. Allerdings relativieren einige Stimmen innerhalb der Partei diese Prognosen. „Es ist noch über ein Jahr bis zur Wahl, die Lage kann sich noch ändern“, sagen sie und führen als Beispiel den dramatischen Schritt des spanischen Präsidenten Pedro Sánchez an, der diese Woche vor US-Präsident Donald Trump den Slogan „Nein zum Krieg“ wiederbelebte.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Anna Mascaró]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Fri, 06 Mar 2026 22:12:31 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Bild von einem PSIB-Kongress]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Rosario Sánchez rückt als Plan B in den Fokus, falls der sozialistische Parteichef nicht kandidieren sollte, während Amanda Fernández ihre Position auf Mallorca stärkt.]]></subtitle>
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