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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Bürgermeister von Palma]]></title>
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      <title><![CDATA[Martínez gewinnt den Kampf gegen die Wasserbehörde: ungefilterte Lizenzen in überschwemmungsgefährdeten Gebieten]]></title>
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      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/a5c0bc62-bac4-4b31-966f-98e45b8db9fe_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Der Bürgermeister von Palma, Jaime Martínez, hat einen ersten Sieg im Rechtsstreit mit dem Ministerium für Meer und Wasserkreislauf errungen. Das bedeutet, dass der Stadtrat von Palma (Cort) Baugenehmigungen für Stadtentwicklungsprojekte in Überschwemmungsgebieten künftig ohne Beteiligung der Wasserbehörde erteilen kann. Dies gab Minister Juan Manuel Lafuente am Dienstag bekannt. Er bestätigte ein mit dem Stadtrat von Palma vereinbartes Ausnahmeverfahren, das es ihm ermöglicht, die Berichte der Wasserbehörde direkt weiterzuleiten, erklärte er auf Nachfrage der Vox-Abgeordneten Patricia de las Heras. Lafuente räumte ein, dass diese Entscheidung getroffen wurde, um die Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. ARA Baleares hatte zuvor berichtet, dass der Stadtrat von Palma seit Langem gefordert hatte, die Genehmigung für die großen Wohnbauprojekte, die durch Förderprogramme für neuen Wohnraum ermöglicht wurden, nicht mehr über die Generaldirektion für Wasserressourcen einholen zu müssen. Die Balearenregierung hat nun zugestimmt, und der Stadtrat von Palma hat dies bestätigt. Der Stadtrat kann nun ohne die speziell für Überschwemmungsgebiete zuständige Behörde vorgehen. Bislang schrieben die Vorschriften vor, dass diese Maßnahmen die Wasserversorgung sicherstellen und die Auswirkungen auf die Überschwemmungsgebietskarte ermittelt werden mussten. Lafuente deutete jedoch an, dass Palma dank Gesetzen zur Verwaltungsvereinfachung nun dazu berechtigt sei. Offiziell sollen dadurch Bearbeitungszeiten verkürzt und bürokratische Verfahren vereinfacht werden, die laut Regierung Investitionen und Wohnungsbauprojekte blockieren. Doch einige Techniker im Stadtrat von Palma teilen diese Ansicht nicht und gaben gegenüber ARA Baleares zu, dass „Druck herrscht, um jeden Preis Wohnungen zu bauen“. „Sie wollen Bilder von laufenden Bauprojekten sehen, um den Wohnraumbedarf zu decken, und die Wasserversorgung bereitet ihnen Sorgen“, sagte ein Experte, der anonym bleiben wollte. Der Druck, den Bürgermeister Jaime Martínez auf die Regierung ausübte, war in diesem Zusammenhang bekannt: Er argumentierte, die Strategie des Wohnungsbaus stehe im Widerspruch zum Widerstand der Wasserbehörde. Wie diese Zeitung bereits berichtete, erfolgte dieser Druck seitens des Stadtrats von Palma (Cort) vor dem Hintergrund einer starken Stadtentwicklung. Der Bürgermeister verteidigte die Notwendigkeit, den Bau von Wohnungen und Wohnanlagen angesichts der Wohnungsnot zu beschleunigen. Die Stadtverwaltung nutzte Gesetze wie das Landakquisitionsdekret und andere Maßnahmen, die mit Unterstützung der Parteien PP und Vox im Balearenparlament verabschiedet wurden, um eine höhere Wohndichte und eine schnellere Erschließung von Bauland zu ermöglichen. Dieser Rechtsrahmen sieht den beschleunigten Bau von „Tausenden von Wohnungen“ vor, und der Stadtrat ist überzeugt, dass dank dieser Maßnahmen noch in dieser Legislaturperiode neue Wohnungen entstehen könnten. In verschiedenen offiziellen Bekanntmachungen sind bis zu 20.000 neue Wohnungen genannt, doch tatsächlich waren die meisten dieser Wohnungen bereits im bestehenden Stadtentwicklungsplan vorgesehen. Die maximal mögliche Anzahl im Rahmen des neuen Plans wäre zwar geringer, aber dennoch beträchtlich. In jedem Fall befinden sich einige bereits laufende Bauprojekte zumindest teilweise in überschwemmungsgefährdeten Gebieten, was die Beziehungen zwischen dem Stadtrat von Palma (Cort) und der Balearenregierung (Govern) belastet hat. Das Gesetz stellt klar, dass Bauvorhaben nur genehmigt werden können, wenn die gesamte Versorgung mit Wasser gewährleistet ist – und dies ist im Fall von Palma nicht der Fall. Berichte der Wasserbehörde (aus der vorherigen Koalitionsregierung) zum Generalplan warnten bereits vor dieser schwierigen Situation. Die Grundwasserleiter sind übernutzt, und kurzfristig ist keine neue Entsalzungsanlage geplant. Diese Situation hat zu Spannungen zwischen den Führern der Volkspartei im Stadtrat und den technischen Mitarbeitern der Balearenregierung geführt, die die Einhaltung der Vorschriften gefordert haben. Laut der neuen Auslegung könnten bestimmte Projekte in überschwemmungsgefährdeten Gebieten – darunter auch Wohnbauprojekte – Genehmigungen erhalten, ohne dass die Generaldirektion für Wasserressourcen zuvor deren Wasserversorgungssicherheit geprüft hat. Dies öffnet die Tür für Genehmigungen und Bauvorhaben, ohne dass klar geprüft wird, ob langfristig ausreichend Wasser zur Verfügung steht, um diese rentabel zu gestalten.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Jaume Perelló]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Tue, 03 Mar 2026 19:59:42 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Ein im Bau befindliches Gebäude in Palma]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Das Team des Bürgermeisters forderte freie Hand bei der Förderung von Projekten, obwohl nicht klar ist, ob Wasser allein ausreicht.]]></subtitle>
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