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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Juden]]></title>
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      <title><![CDATA[Die Chuetas sichern sich ihr Erbe angesichts der drohenden Vergessenheit.]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/geschichte/die-chuetas-sichern-sich-ihr-erbe-angesichts-der-drohenden-vergessenheit_1_5619457.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/49439305-b2d6-4dcf-a044-99c4c427adce_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Die Chuetas, Nachkommen mallorquinischer Juden, die zum Christentum konvertierten und bis weit ins 20. Jahrhundert hinein Antisemitismus erlitten, erobern nun ihr Erbe und ihre Identität zurück – angesichts dessen, was sie als ihren größten Feind betrachten: das Vergessen. Dies erklärt der Chueta-Journalist Miquel Segura, der einen Großteil seines Lebens der Erforschung der Geschichte dieser Gruppe gewidmet hat und die Notwendigkeit verteidigt, eine Geschichte zu bewahren und zu verbreiten, die er in Spanien für einzigartig und weltweit für selten hält. Obwohl allgemein angenommen wird, dass die Chuetas von mallorquinischen Juden aus einer der fünfzehn traditionell anerkannten Linien abstammen – Aguiló, Bonnín, Cortés, Forteza, Carpintero, Martí, Miró, Picón, Piña, Pomar, Segura, Tarongí und Valón –, ist die tatsächliche Abstammung komplexer. „Ein Chueta ist ein Nachkomme jüdischer Konvertiten, aber nicht alle jüdischen Konvertiten auf Mallorca sind Chuetas“, erklärt er. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Sergi Ill/ EFE]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Fri, 16 Jan 2026 08:12:35 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Gedenktafel für die Chuetas auf dem Gomila-Platz]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Nachkommen jüdischer Konvertiten, die bis ins 20. Jahrhundert unter Antisemitismus litten, warnen davor, dass die größte Bedrohung heute nicht mehr in der Diskriminierung, sondern im kollektiven Vergessen bestehe.]]></subtitle>
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