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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Material]]></title>
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      <title><![CDATA[Empfindliche Angelegenheit]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/empfindliche-angelegenheit_129_5618313.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p>„Ohne genau zu wissen, wie, steht das Haus am Ende unter Wasser“: So fängt es an <em>Der Magnet und so weiter</em>Das schwer einzuordnende Erstlingswerk des Künstlers, Lehrers und Philologen Mateu Coll (Pollença, 1962). Wenig überraschend gehören Objekte und die Idee des Sammelns (oder Anhäufens) zu den zentralen Themen des Bandes, der unser Verhältnis zu den Dingen, die wir besitzen oder begehren, erforscht. „Man jagt ihnen hinterher, die Suche, die Objekte“, sagt Coll. „Ich habe wie verrückt gekauft und gesammelt, als ginge die Welt unter, eine Arche inmitten einer Flut, von jeder Art ein Paar und noch mehr.“ Und so zieht er uns in einen Diskurs hinein, der zwischen einer höchst persönlichen Erinnerung und einem Essay, zwischen tiefgründigen Gedanken und beinahe poetischer Prosa oszilliert.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Sebastià Portell]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Thu, 15 Jan 2026 06:30:55 +0000]]></pubDate>
      <subtitle><![CDATA[]]></subtitle>
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      <title><![CDATA[Mystische Lesungen (und III): Wir, die wir noch glauben]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/mystische-lesungen-und-iii-wir-die-wir-noch-glauben_129_5617310.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p>Nach all den Tagen des Kaufens, Einpackens, Auspackens und Umstellens oder Umfunktionierens der Dinge, die wir „Geschenke“ nennen, erscheint es nur logisch, darüber nachzudenken, was diese leblosen Haufen von Dingen eigentlich sind und welchen Zweck sie erfüllen – die Dinge, die wir begehren, annehmen und behüten oder achtlos wegwerfen. Einst konnte jeder Gegenstand Magie in sich tragen, war einer Alchemie unterworfen, wie sie Damià Rotger in seinen Gedichten erforscht: Die polierte Scherbe eines zerbrochenen Spiegels, ein Fächer oder eine Spitzhacke und Schaufel boten uns Gesellschaft nicht auf alltägliche, sondern auf eine tiefgreifende Weise. Doch heute lebt unsere Gesellschaft, die zwanghaft anhäuft und gleichzeitig obsessiv nach Neuem sucht, meist umgeben von künstlichen Materialien und Massenware; oder, in seltenen Fällen, eingehüllt in kostbare Mineralien, die auf unwürdige Weise abgebaut und in Luxusstücke verpackt wurden, die das Elend ihrer Handwerker widerspiegeln.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Laia Malo]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Wed, 14 Jan 2026 06:45:45 +0000]]></pubDate>
      <subtitle><![CDATA[]]></subtitle>
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