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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Molinar]]></title>
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      <title><![CDATA[Das Meer von Idioten]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/das-meer-von-idioten_129_5607973.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p>Ein Spaziergang an Palmas Küste bedeutet heutzutage nicht mehr, das Meer zu sehen – ja, das Meer, das einst die Hauptattraktion war. Von Porto Pi bis zum Muelle Vell (Alten Kai) sieht man heute nur noch fest vertäute Boote. „Ein Hafen mit über 2.000 Liegeplätzen!“, wirbt eine Website. Und tatsächlich sieht man Tausende von Booten, kleine, mittlere und viele unglaublich große, mit Namen wie „Libertà“, „Eterna Primavera“ (Ewiger Frühling), „Sweet Dreams“ oder „Goldene Meerjungfrau“, die den Horizont verdecken. Dieses Phänomen beschränkt sich nicht nur auf Palma. Weiter geht es mit El Molinar, Can Pastilla, El Arenal… Auch auf Mallorca und den Balearen reihen sich Häfen, Buchten und Marinas aneinander. Und Tausende von Booten verbringen einen Großteil des Jahres damit, auf die Ankunft ihrer Besitzer für ein paar Tage oder eine Woche zu warten. Es gibt keine genauen Zahlen zur Anzahl der vor Anker liegenden Boote, doch die Häfen sind überfüllt und das Meer erstickt. Wie viele „schwimmende Häuser“ gibt es auf Inseln ohne bezahlbaren Wohnraum? Die offiziellen Statistiken sind – wie immer aufgrund fehlender Daten – verwirrend, doch sie weisen stets darauf hin, dass die Balearen im Vergleich zum Rest Spaniens führend bei den Registrierungen von Freizeitbooten sind, mit Hunderten von Neuregistrierungen pro Jahr. Ganz zu schweigen von den jahre- und jahrzehntelangen Wartelisten für einen Liegeplatz. Das Paradies, wenn es stirbt, stirbt immer am Erfolg.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Cristina Ros]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Sat, 03 Jan 2026 09:06:13 +0000]]></pubDate>
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