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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - CO2-Fußabdruck]]></title>
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      <title><![CDATA[Eine Welt des Wandels]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/eine-welt-des-wandels_129_5605890.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p>Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel drängt sich mir der Gedanke auf, den Trotzki in seinem Werk andeutete: In Zeiten des Wandels ist der Wettbewerb zwischen der sterbenden und der entstehenden Welt so intensiv, dass sie miteinander verschmelzen und zeitweise kaum noch zu unterscheiden sind. Die Welt von heute – ich kann nicht mehr sagen, ob es vor einer Sekunde, vor ein oder zwei Wochen oder in den letzten sechs oder zehn Jahren war – hat Fortschritte gemacht, die heftige Reaktionen hervorrufen. Wir sehen dies beispielsweise im wachsenden Bewusstsein für Menschenrechte, das mit der Normalisierung von Gewalt gegen das palästinensische Volk einhergeht; und auch in der weit verbreiteten Anerkennung der Ursachen des Klimawandels, während die politische Reaktion gleichzeitig unzureichend, unberechenbar oder gar feindselig bleibt. Die Vereinigten Staaten unter Führung der Trump-Administration scheinen ein Paradebeispiel für eine Welt zu sein, die nicht sterben will – oder die die Geburt einer neuen Welt nicht zulassen will. Diese Woche lasen wir von der Beschlagnahmung und Festsetzung venezolanischer Öltanker; von der Behandlung Grönlands als Kriegsbeute – zweifellos reich an kritischen Mineralien und aufstrebenden Handelsrouten –, während Dänemark und die Grönländer uns zu Recht daran erinnern, dass Territorium nicht wie ein Stück Land gekauft werden kann; und vom Stopp von fünf bereits genehmigten Offshore-Windparks vor der US-Ostküste unter Berufung auf „nationale Sicherheitsrisiken“ – allerdings ohne nähere Begründung.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Sebastià Franch Expósito]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Tue, 30 Dec 2025 18:16:06 +0000]]></pubDate>
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