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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - AUS]]></title>
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      <title><![CDATA[Die Regierung wird die Einfuhr von Schweinen von außerhalb der Balearen nicht verbieten.]]></title>
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      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/a3f1d785-64a7-4a97-9ba6-50830f73ce32_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Obwohl auf den Balearen noch keine Ausbrüche festgestellt wurden,<a href="https://de.arabalears.cat/gesellschaft/das-sobrasada-geschaft-steht-wegen-der-seuche-kurz-vor-dem-aus_130_5584550.html" >dieses afrikanische Schwein </a>Die Afrikanische Schweinepest (ASP) bereitet der Landwirtschaft und der Regierung Sorgen. Der Fleischsektor der Balearen ist stark von Schweinefleischimporten aus Katalonien abhängig, wo Ausbrüche der Krankheit festgestellt wurden, um seine Produkte zu verarbeiten. Kürzlich erklärte Sebastià Ordines, Generalsekretär der Unió de Pagesos (UP): „Die Schließung und der Schutz der Grenzen vor lebenden Tieren sind die beste Möglichkeit, die Einschleppung von Gesundheitsproblemen auf die Inseln zu verhindern.“ Die Regierung der Balearen stellt jedoch klar, dass sie die Einfuhr von Schweinen von außerhalb der Inseln nicht einschränken oder verbieten wird, da es laut dem Generaldirektor für Landwirtschaft, Viehzucht und ländliche Entwicklung, Fernando Fernández, „keine gesundheitlichen Gründe dafür gibt“. Fernández begründet dies damit, dass „das Sperrgebiet für Tiertransporte und das Protokoll eindeutig sind“. „Es gibt keine gesundheitlichen Gründe, ihren Handel einzuschränken oder zu begrenzen“, fügt er hinzu. Es wird außerdem davor gewarnt, dass Maßnahmen zur Einschränkung des Vertriebs und der Einfuhr dieses Produkts auf die Balearen nicht nur aufgrund von EU-Vorschriften unmöglich seien, sondern auch einen „Bumerang-Effekt“ auf lokale Unternehmen in diesem Sektor hätten. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass ein Unternehmen auf den Inseln wöchentlich 1.500 Ferkel nach Katalonien transportiert und dass jegliche Handelsbeschränkungen mit dem spanischen Festland auch dieses Unternehmen negativ beeinflussen würden. Trotz der Ablehnung durch die Regierung der Balearen haben einige Fleischunternehmen auf den Inseln nach dem Ausbruch in Barcelona vorsorglich bereits begonnen, die Einfuhr von lebenden Schweinen aus Katalonien einzuschränken. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Laura López Rigo]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Wed, 17 Dec 2025 20:21:21 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Eine Herde schwarzer Schweine auf Mallorca.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Die Geschäftsleitung ist der Ansicht, dass es dafür „keine gesundheitlichen Gründe gibt“.]]></subtitle>
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