<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"  xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0">
  <channel>
    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - dürfen]]></title>
    <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/etiquetes/durfen/]]></link>
    <description><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - dürfen]]></description>
    <language><![CDATA[es]]></language>
    <ttl>10</ttl>
    <atom:link href="http://de.arabalears.cat:443/rss-internal" rel="self" type="application/rss+xml"/>
    <item>
      <title><![CDATA[Sterben, wenn du willst]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/sterben-wenn-du-willst_129_5700845.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/e1050f2e-935c-4f75-83f1-31c105fea9e0_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Die Fixierung auf den Tod, die aus bestimmten Interpretationen religiöser Glaubensbekenntnisse und nun aus der sogenannten Ultra-Agenda – dem mehr oder weniger ranzigen Konservatismus – herrührt, ist nach wie vor besorgniserregend und aufschlussreich. Nach christlich-religiöser Auffassung würde uns gesagt, dass unser Leben uns nicht gehört und dass es daher nicht richtig ist, sterben zu wollen oder es zu beenden, wenn wir es vernünftigerweise wünschen. Das Leben ist eine Art göttliches Geschenk, dessen wir nur Verwalter sind, wie ein wunderbares Buch, das uns nicht gehört und das wir mehr oder weniger unversehrt dem Bibliothekar dort oben zurückgeben müssen. Das mag so sein oder auch nicht, aber die Wahrheit ist, dass wir keine Gewissheit haben, dass die Dinge diesen Parametern entsprechen. Letztendlich offenbart sich Gott nicht, sondern die Priester tun es. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Melcior Comes]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/sterben-wenn-du-willst_129_5700845.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Wed, 08 Apr 2026 05:33:10 +0000]]></pubDate>
      <media:content url="https://static1.ara.cat/clip/e1050f2e-935c-4f75-83f1-31c105fea9e0_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" type="image/jpeg"/>
      <media:title><![CDATA[Noelia Euthanasie]]></media:title>
      <media:thumbnail url="https://static1.ara.cat/clip/e1050f2e-935c-4f75-83f1-31c105fea9e0_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg"/>
      <subtitle><![CDATA[]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wenn die Macht ihre Sprache ändert, ändert die Sprache ihr Schicksal.]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/wenn-die-macht-ihre-sprache-andert-andert-die-sprache-ihr-schicksal_1_5591478.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/8d5f354d-c3b1-430f-b8dc-9d421f2015fa_16-9-aspect-ratio_default_0.png" /></p><p>Vor wenigen Tagen wurde in der Presse berichtet – und auch von der Website InfoCatólica verkündet –, dass Papst Leo XIV. zwei normative Texte gebilligt habe: die <em>Allgemeine Bestimmungen der Römischen Kurie </em>und die <em>Allgemeine Bestimmungen für das Personal der Römischen Kurie. </em>Diese Dokumente legen den neuen organisatorischen und sprachlichen Rahmen des Vatikans fest und entziehen dem Lateinischen unter anderem die zentrale Rolle, die es jahrhundertelang innegehabt hatte. Es wird festgelegt, dass Abteilungen für kirchliche und administrative Angelegenheiten ihre Akten in Latein oder einer anderen Sprache verfassen müssen – eine Formulierung, die das Lateinische gegenüber modernen Sprachen ungeschützt lässt. Gleichzeitig wird die Voraussetzung „guter Lateinkenntnisse“ für vatikanische Angestellte abgeschafft und ein Verwaltungsmodell eingeführt, das Italienisch und andere zeitgenössische Sprachen priorisiert. Das traditionelle Amt für lateinische Briefe im Staatssekretariat bleibt jedoch bestehen und ist mit der Erstellung und Übersetzung aller Arten von Dokumenten ins Lateinische beauftragt, einschließlich der Tweets des Papstes.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Rosa Calafat]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/wenn-die-macht-ihre-sprache-andert-andert-die-sprache-ihr-schicksal_1_5591478.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Sat, 13 Dec 2025 16:13:32 +0000]]></pubDate>
      <media:content url="https://static1.ara.cat/clip/8d5f354d-c3b1-430f-b8dc-9d421f2015fa_16-9-aspect-ratio_default_0.png" type="image/jpeg"/>
      <media:title><![CDATA[Wenn die Macht ihre Sprache ändert, ändert die Sprache ihr Schicksal.]]></media:title>
      <media:thumbnail url="https://static1.ara.cat/clip/8d5f354d-c3b1-430f-b8dc-9d421f2015fa_16-9-aspect-ratio_default_0.png"/>
      <subtitle><![CDATA[Die sprachgeschichtliche Betrachtung des Katalanischen, insbesondere aus der Perspektive Mallorcas, zeigt, dass Latein – weit davon entfernt, ein bloßes Relikt wissenschaftlicher Überbleibsel zu sein – als Barriere gegen die von den Bourbonen im 18. Jahrhundert vorangetriebenen Kastilisierungsversuche fungierte.]]></subtitle>
    </item>
  </channel>
</rss>
