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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Baugenehmigungen]]></title>
    <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/etiquetes/baugenehmigungen/]]></link>
    <description><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Baugenehmigungen]]></description>
    <language><![CDATA[es]]></language>
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      <title><![CDATA[Cort führt die Verzögerung bei den Baugenehmigungen auf administrative Fehler zurück.]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/die-verzogerung-bei-der-erteilung-von-baugenehmigungen-in-palma-ist-auf-administrative-fehler-zuruckzufuhren_1_5587110.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/039aeb1c-5206-4ff5-ad7d-e72bdd0492bb_16-9-aspect-ratio_default_0." /></p><h3>Die Verzögerungen bei der Bearbeitung von Baugenehmigungen im Rathaus von Palma sind nicht auf Probleme der Stadtplanung oder der städtebaulichen Kontrolle zurückzuführen, sondern auf wiederkehrende Verwaltungsfehler. Dies erläuterte Stadtrat Óscar Fidalgo am Dienstag. Grundlage dafür sei eine interne technische Analyse, die die Hauptprobleme in der Verwaltung identifizieren und Abläufe optimieren soll. Die Analyse des Stadtrats weist auf Dokumentationsfehler wie doppelte Berichte und unnötige, den Prozess verlangsamende Verfahren hin. Laut der Analyse wurden Akten aufgrund von Problemen mit Gebührenzahlungen, unvollständigen Anträgen und Fehlern aufgrund komplexer Vorschriften blockiert. Zudem wurde systematisch eine Vielzahl branchenspezifischer Berichte erstellt, auch wenn diese nicht erforderlich waren, was zu verlängerten Fristen führte. Fidalgo versicherte, dass der Stadtrat bereits an der Behebung dieser Mängel arbeite, um die Serviceeffizienz zu steigern und ein schnelleres und effektiveres Verfahren für Bürger und Fachleute zu gewährleisten. Als Reaktion auf diese Analyse hat die Stadtplanungsabteilung eine Reihe organisatorischer und verfahrenstechnischer Maßnahmen zur Steigerung der Verwaltungseffizienz umgesetzt. Bezüglich der Gebühren wurden Maßnahmen ergriffen, um zu verhindern, dass Nichtzahlung den Bearbeitungsbeginn blockiert und somit Verzögerungen vermieden werden. Die Dokumentenprüfung wurde ebenfalls neu organisiert, um Fehler frühzeitig zu erkennen und interne Arbeitsabläufe zu optimieren, insbesondere im Hinblick auf unvollständige Anträge. Diese verbesserte Früherkennung hat laut Angaben des Stadtrats zu einem Rückgang der aufgrund unvollständiger Dokumentation analysierten Vorfälle um 18 Prozent geführt. Die Stadtverwaltung hat zudem regulatorische Fehler korrigiert und klare Auslegungskriterien festgelegt, um unnötige Meldungen zu reduzieren und die technische Koordination zu verbessern. Im Bereich Mobilität sind Meldungen nur noch in begründeten Fällen erforderlich; sie bleiben jedoch in sensiblen Bereichen wie Fußgängerzonen oder komplexen Zugangspunkten bestehen. Dies hat zu einer Reduzierung der ausgestellten Meldungen um 87 Prozent geführt.<h3/><p>Darüber hinaus hat die Stadtplanungsabteilung einer konkreten Änderung des Flächennutzungsplans 2023 grundsätzlich zugestimmt, um eine ihrer Bestimmungen an die neue Strategische Umweltprüfung (SUP) anzupassen. Diese Aktualisierung ermöglicht die Bearbeitung von Stadtentwicklungsplänen, einschließlich abgeleiteter Planungen und Urbanisierungsprojekten, bevor die Erweiterung der Kläranlage II (Phase 1) in Betrieb geht. Der Anschluss und die Nutzung von Gebäuden bleiben jedoch weiterhin abhängig vom Betrieb der Kläranlage und der ausreichenden Verfügbarkeit von Trinkwasser. Bisherige Bestimmungen verhinderten die Genehmigung dieser Dokumente bis zur Inbetriebnahme der Kläranlagenerweiterung. Daher führt diese Änderung zu mehr Flexibilität in der Stadtplanung, ohne neue Bauvorhaben oder wirtschaftliche, soziale oder ökologische Veränderungen nach sich zu ziehen, so der Stadtrat. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[ARA Balears]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Tue, 09 Dec 2025 14:56:10 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Der Industriepark Levante in Palma ist in den letzten zwei Jahren rasant gewachsen.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Die interne Analyse des Stadtrats weist auf Dokumentationsfehler wie doppelte Berichte und das Vorhandensein von Verfahren hin, die keinen Mehrwert boten und die Verwaltung verlangsamten.]]></subtitle>
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      <title><![CDATA[Cort setzt die Verantwortungserklärung um, um Genehmigungen für Bauprojekte zu erhalten.]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/cort-setzt-die-verantwortungserklarung-um-um-genehmigungen-fur-bauprojekte-zu-erhalten_1_5582846.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/3bd282e9-90f3-469b-a492-9d28aebae95a_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><h3>Ab sofort können Bauvorhaben in Palma per Selbsterklärung genehmigt werden. Der Stadtrat von Palma (Cort) hat diese Maßnahme eingeführt, um die Verfahren „von Monaten auf Tage“ zu verkürzen, wie Stadtrat Óscar Fidalgo, zuständig für Stadtplanung, Wohnungsbau und strategische Projekte, am Donnerstag auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Sitzung des Stadtplanungsamtes erklärte. Laut Europa Press versicherte Fidalgo, dass diese Initiative die städtebaulichen Kontrollen nicht abschaffen, sondern lediglich Doppelarbeit beseitigen werde. Die Maßnahme betrifft vor allem Genehmigungen für Neubauten und größere Bauvorhaben, da die meisten Renovierungen – sofern sie keine wesentlichen Strukturen oder Parameter betreffen – bereits per Selbsterklärung durchgeführt werden können. Fidalgo betonte, dass die Selbsterklärung eine deutliche Verkürzung der Bearbeitungszeiten für städtebauliche Entwicklungsprojekte von Monaten auf Tage ermögliche. Er wies außerdem darauf hin, dass vor Erreichen dieses Verfahrensschritts das Basisprojekt, das Parameter wie die Landnutzung (z. B. Wohngebiet) festlegt, eingereicht werden muss. Im Gegensatz dazu „verändert das detaillierte Bauvorhaben nicht die im Basisprojekt festgelegten städtebaulichen Vorschriften“. Obwohl das Stadtplanungsgesetz keine spezifischen Kontrollen für das detaillierte Bauvorhaben vorsieht, hat der Stadtrat von Palma diese dennoch durchgeführt. Der Stadtrat erklärte, dies habe zu einer „Doppelung“ der bereits im ersten Verfahrensschritt durchgeführten Kontrollen geführt und die Bauzeit um durchschnittlich zwei Monate verlängert. Die Verantwortlichkeitserklärung gilt ohnehin nur, wenn das detaillierte Bauvorhaben mit dem genehmigten Basisprojekt übereinstimmt. Werden Änderungen vorgenommen, die wesentliche Planungsparameter betreffen, ist eine Änderung der Genehmigung erforderlich. „Palma schafft keine städtebaulichen Kontrollen ab, sondern lediglich ein Verfahren, das seinem Wesen nach nicht mit der Stadtplanung zusammenhängt“, fügte Fidalgo hinzu. Der Stadtrat stellte klar, dass nicht alle Verfahren von der Stadtverwaltung abhängen, beispielsweise alle Angelegenheiten im Zusammenhang mit Wasserressourcen, und appellierte daran, dass diese Angelegenheiten die Bearbeitung der Genehmigungen nicht behindern sollten. Kooperative Stadtplanungseinrichtungen bearbeiten bereits Projekte.<h3/><p>Andererseits wies Fidalgo darauf hin, dass die städtischen Planungs-Kooperationsstellen (ECUs) bereits seit über einem Jahr in Palma tätig sind. „Es laufen bereits Projekte mit den ECUs im Stadtrat von Palma, auch wenn es sich dabei eher um Pilotprojekte handelt“, sagte er und fügte hinzu, dass die ECU-Mitarbeiter geschult werden müssten, „damit sie die spezifischen Abläufe in Palma genau verstehen“. Bezüglich der rund hundert noch offenen Stellen im Stadtplanungsamt versicherte der Stadtrat, dass das Leitungsteam alles daransetzen werde, Mitarbeiter zu finden, und betonte, dass es über ausreichend Überzeugungskraft verfügen müsse, um Architekten und Ingenieure „mit der Absicht, langfristig in Palma zu bleiben“, zu gewinnen. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[ARA Balears]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Thu, 04 Dec 2025 14:50:33 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Ein im Bau befindliches Gebäude in Palma]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Der Stadtrat von Palma will die Verfahren „von Monaten auf Tage“ verkürzen.]]></subtitle>
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