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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - VPO]]></title>
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      <title><![CDATA[Sozialwohnungen auf den Balearen durch steigende Baukosten gefährdet: „Es wird schwierig sein, die Preise zu senken.“]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/wirtschaft/sozialwohnungen-auf-den-balearen-durch-steigende-baukosten-gefahrdet-wird-schwierig-sein-die-preise-zu-senken_1_5683274.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/b58afcb3-2236-42cd-a06b-568d1238846d_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Der Bauverband der Balearen warnte am Donnerstag vor einem drastischen Preisanstieg bei Baumaterialien in den kommenden Wochen aufgrund des Konflikts im Iran. Auf einer Pressekonferenz wiesen der Verbandspräsident Climent Olives und die Geschäftsführerin Sandra Verger darauf hin, dass dies die im Rahmen des Konjunkturprogramms der Balearenregierung über das Balearische Wohnungsbauinstitut (Ibavi) geplanten öffentlichen Wohnungsbauprojekte beeinträchtigen könnte. „Je länger dieser Konflikt andauert, desto höher werden die Preise steigen, und es wird schwierig sein, sie anschließend wieder zu senken“, erklärte Verger und betonte die Preisinstabilität in einem geopolitisch instabilen Umfeld. Olives fügte hinzu, dass der Sektor vor Ausbruch des Konflikts einen Boom erlebt habe, der sich innerhalb weniger Tage komplett gewandelt habe.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[ARA Balears]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Thu, 19 Mar 2026 12:28:37 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Wohnungsbau in Palma.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Der Bauunternehmerverband der Balearen warnt davor, dass die steigenden Kosten für Zement, Stahl, Asphalt und Energie den Bau von Sozialwohnungen verlangsamen und den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum erschweren könnten.]]></subtitle>
    </item>
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      <title><![CDATA[Der Preisunterschied zwischen subventioniertem und marktgerechtem Wohnraum auf den Inseln: Ein Eigenheim besitzen oder es für immer aufgeben.]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/der-preisunterschied-zwischen-subventioniertem-und-marktgerechtem-wohnraum-auf-den-inseln-ein-eigenheim-besitzen-oder-fur-immer-aufgeben_1_5572285.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/614f3b26-c345-4350-8e67-a683052f9f4d_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><h3>Die Wohnungspreise auf den Balearen erreichen weiterhin Rekordwerte. Laut Angaben des Ministeriums für Wohnungsbau und Stadtentwicklung beträgt der Preisunterschied pro Quadratmeter zwischen öffentlich gefördertem und frei finanziertem Wohnraum fast 70 % – der höchste Wert in ganz Spanien. Wer das Glück hat, eine Wohnung zum öffentlichen Preis zu erwerben, zahlt rund 70 % (68,6 %) weniger als die Mehrheit, die den vollen Marktpreis zahlen muss. Branchenexperten zufolge ist dies ein deutliches Symptom des enormen Anstiegs der Wohnungspreise, der für viele junge Menschen, die keinen Zugang zu gefördertem Wohnraum haben, den Traum vom Eigenheim unerreichbar macht. Madrid und Barcelona erreichen nicht einmal die 60-prozentige Preisdifferenz zwischen öffentlich gefördertem und frei finanziertem Wohnraum – ein Wert, der die Aggressivität der Preise auf dem freien Markt der Balearen unterstreicht. Die Diskrepanz zwischen den Zahlen der Balearen und denen anderer Teile Spaniens ist enorm. In sieben Provinzen sind die Preise für subventionierten Wohnraum sogar höher als die Marktpreise: Ciudad Real (+37,2 %), Jaén (+36,4 %), Teruel (+20,3 %), Cuenca (+19,3 %), León (+10,1 %), Lleida (+2,7 %) und Córdoba. Auf den Balearen besteht eine enorme Nachfrage nach subventioniertem Wohnraum. Laut den neuesten Daten des Balearischen Wohnungsinstituts (IBAVI) stehen rund 8.200 Familien auf der Warteliste für Sozialwohnungen. Auf Mallorca wartet die Hälfte davon (etwa 5.500 Familien), während über 2.000 Anträge von Ibiza eingehen. Auch auf Menorca und Formentera ist der Druck groß: Dort stehen 650 bzw. 90 Familien auf der Warteliste. Um dieser Situation zu begegnen, hat das Balearische Wohnungsinstitut (IBAVI) kürzlich das Verzeichnis der Antragsteller für subventionierten Wohnraum überarbeitet und aktualisiert. Im Zuge dieses Prozesses wurden die Dokumente von 4.638 Familien geprüft und ihr Status offiziell anerkannt. Die meisten Familien leben auf Mallorca (3.418), gefolgt von Ibiza (781), Menorca (441) und Formentera (32). Einem offiziellen Bericht zufolge wären 27.662 subventionierte Wohneinheiten erforderlich, um den aktuellen Bedarf auf den Balearen zu decken. Diese Zahl unterstreicht die dringende Notwendigkeit, in den sozialen Wohnungsbau zu investieren, um der stetig wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Die Daten zeigen, dass der Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu einem der größten sozialen Probleme auf den Balearen geworden ist und ein entschlossenes Handeln der Behörden sowie eine strategische Planung erfordert, um ein unkontrolliertes Anwachsen der Warteliste zu verhindern. Preis pro Quadratmeter<h3/><p>Der vom Wohnungsobservatorium erstellte Bericht des Ministeriums hat die realen Preise für privat bewohntes Wohneigentum in ganz Spanien im zweiten Quartal 2025 berechnet. Laut diesen Zahlen bestätigt sich erneut die erhebliche regionale Preisungleichheit pro Quadratmeter. Madrid führt mit 3.630,9 €/m², gefolgt von den Balearen (3.518,2 €/m²) und Gipuzkoa (3.115,7 €/m²), die weiterhin die teuersten Provinzen für den Immobilienkauf sind. Barcelona, ​​Bizkaia, Málaga und Álava überschreiten die Marke von 2.200 €/m², was den zunehmenden Druck in den großen Ballungszentren und Gebieten mit hoher Wohnraumnachfrage widerspiegelt. Im mittleren Preissegment mit Preisen zwischen 1.800 € und 2.200 €/m² stechen Ceuta, Las Palmas, Santa Cruz de Tenerife, Melilla, Girona und Kantabrien hervor. Diese Provinzen weisen einen moderaten Aufwärtstrend auf, liegen aber noch weit hinter den Zahlen der Großstädte zurück. Im mittleren Preissegment – ​​zwischen 1.400 € und 1.800 €/m² – befinden sich Valladolid, Granada, Guadalajara, A Coruña, Asturien, Tarragona, Pontevedra, Sevilla, Valencia, Saragossa, Cádiz, Alicante und Navarra. Diese Provinzen präsentieren einen ausgeglicheneren Markt mit steigenden Preisen. Insgesamt 17 Provinzen liegen zwischen 1.000 € und 1.400 €/m² und bilden den Großteil des spanischen Wohnimmobilienmarktes. Am anderen Ende des Spektrums halten neun Provinzen die Preise unter 1.000 €/m²: Ciudad Real, Jaén, Cuenca, Zamora, Cáceres, Teruel, Badajoz, León und Palencia. Diese Gebiete sind die günstigsten des Landes, allerdings ist dort auch die Immobilienaktivität geringer. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Jaume Perelló]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Mon, 24 Nov 2025 20:19:52 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Eine Immobilienagentur in Palma.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Auf den Balearen ist das Missverhältnis zwischen dem Preis pro Quadratmeter Marktland und dem subventionierten Land am größten: 70 %.]]></subtitle>
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