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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Resoga]]></title>
    <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/etiquetes/resoga/]]></link>
    <description><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Resoga]]></description>
    <language><![CDATA[es]]></language>
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      <title><![CDATA[EAPN warnt davor, dass die unrechtmäßigen Zahlungen von Resoga auf das Verschulden des Managements und nicht der Begünstigten zurückzuführen sind.]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/eapn-warnt-davor-dass-die-unrechtmassigen-zahlungen-von-resoga-auf-das-verschulden-des-managements-und-nicht-der-leistungsempfanger-zuruckzufuhren-sind_1_5559030.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/9404a5c9-90ad-4a09-8d9a-b96f49927239_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Berichte über fehlerhafte Zahlungen im Rahmen des Programms für garantiertes Sozialeinkommen (Resoga) haben „verständlicherweise Besorgnis in der Öffentlichkeit hervorgerufen“, räumte EAPN Illes Balears ein und bekräftigte, dass „jede öffentliche Leistung über die notwendigen Kontroll- und Effizienzmechanismen verfügen muss, um ihre ordnungsgemäße Umsetzung zu gewährleisten“. Laut der Organisation seien „Transparenz und eine solide Verwaltung öffentlicher Gelder unabdingbare Bedingungen in einem sozialen und demokratischen Rechtsstaat“. EAPN Illes Balears warnt jedoch davor, „dass Resoga-Leistungsempfänger pauschal beschuldigt werden (wenn die Verwaltung ihre Pflichten vernachlässigt, Anträge unbearbeitet verzögert oder keine Kontrollmechanismen eingerichtet hat), noch dürfen diese Fälle als Ausrede dienen“. Die Organisation betont, dass die Leistung „dazu dient, die Würde und die Rechte der Tausenden von Menschen zu schützen, die auf den Balearen besonders gefährdet sind“. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[ARA Balears]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/eapn-warnt-davor-dass-die-unrechtmassigen-zahlungen-von-resoga-auf-das-verschulden-des-managements-und-nicht-der-leistungsempfanger-zuruckzufuhren-sind_1_5559030.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Wed, 12 Nov 2025 10:08:09 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Der Armutsbericht 2025 der EAPN bestätigt, dass 40 % der Bevölkerung der Balearen Schwierigkeiten haben, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Die Organisation weist darauf hin, dass die Leistung Tausende von schutzbedürftigen Familien schützt und verurteilt die armutsfeindliche Rhetorik, die Armut kriminalisiert.]]></subtitle>
    </item>
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      <title><![CDATA[Die Regierung untersucht fehlerhafte Zahlungen von bis zu 2,4 Millionen im Rahmen des garantierten Sozialeinkommensprogramms.]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/die-regierung-untersucht-fehlerhafte-auszahlungen-von-bis-zu-2-4-millionen-euro-im-rahmen-des-garantierten-sozialeinkommens_1_5556989.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/448397b0-e5fa-47c8-a195-c9a876ebe3ec_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Die Regierung hat mögliche Überzahlungen der garantierten Sozialleistung (RESOGA) in Höhe von 1,6 bis 2,4 Millionen Euro festgestellt. Diese Beträge müssen die Leistungsempfänger an die Verwaltung zurückzahlen. Dies erklärte die Ministerin für Familie, Soziales und Pflege, Sandra Fernández, bei der Vorstellung der wichtigsten Ergebnisse der internen Prüfung dieser Leistung (eingeleitet 2023) und einer ersten Überprüfung von über 4.000 Akten des RESOGA-20-Verwaltungssystems. Die Ministerin erinnerte daran, dass bereits im Dezember 2022 nach einer umfassenden Datenprüfung und der Überprüfung von über 2.300 Akten Überzahlungen in Höhe von insgesamt 211.000 Euro festgestellt wurden. Fernández betonte: „Das Problem ist nicht, dass die Zahlungen ausgesetzt wurden, sondern dass sie nicht gemeldet wurden.“ Damit prangerte sie die Verwaltungspraxis der Vorgängerregierung an. Sie stellte außerdem die Verwendung des Selbstauskunftssystems infrage, das ihrer Ansicht nach für diese Leistung ungeeignet sei, da es besonders schutzbedürftige Gruppen belaste, von denen viele mit den Abläufen der Verwaltung nicht vertraut seien. Laut ihrer Aussage habe die Vorgängerregierung die Hilfen zwar ausgesetzt, die Akten aber anschließend nicht überprüft und daher nicht gewusst, ob unrechtmäßig erhaltene Gelder von einigen Leistungsempfängern zurückgefordert werden müssten. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[ARA Balears]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/die-regierung-untersucht-fehlerhafte-auszahlungen-von-bis-zu-2-4-millionen-euro-im-rahmen-des-garantierten-sozialeinkommens_1_5556989.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Mon, 10 Nov 2025 13:19:03 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Die Ministerin für Familie, Soziales und Pflege, Sandra Fernández, und die Generaldirektorin für Soziales, Marina Micaela Fiscaletti.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Das Sozialministerium behauptet, die vorherige Regierung habe die Hilfen ausgesetzt und die Anträge nicht geprüft, während MÁS per Mallorca argumentiert, dass Fina Santiago den Überprüfungsprozess eingeleitet habe.]]></subtitle>
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