<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:dcterms="http://purl.org/dc/terms/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"  xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" version="2.0">
  <channel>
    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Besucher]]></title>
    <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/etiquetes/besucher/]]></link>
    <description><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Besucher]]></description>
    <language><![CDATA[es]]></language>
    <ttl>10</ttl>
    <atom:link href="http://de.arabalears.cat:443/rss-internal" rel="self" type="application/rss+xml"/>
    <item>
      <title><![CDATA[Indigene Völker und Gäste]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/indigene-volker-und-gaste_129_5518297.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p>Im Buch <em>Die wunderbare Landung der Griechen in Empúries, </em>In seinem 1925 erschienenen Buch entmystifizierte der Journalist Manuel Brunet die Ankunft der Griechen an den Stränden des Golfs von Roses, die damals üblicherweise als eine Szene irgendwo zwischen romantisch und lächerlich dargestellt wurde. Die Griechen, die in Empúries ankamen, waren keine Philosophen oder Dichter, sondern Kaufleute, und ihr Gepäck waren keine erhabenen Ideen oder Verse, sondern „die ganze Wissenschaft der Bordelle, Würfel, Häfen und Gefängnisse“, sagt Brunet und erklärt, dass die Ureinwohner des zukünftigen katalanischen Landes sie nicht mit Liedern willkommen hießen, nicht mit Liedern vom Beginn einer Zukunft.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Maria]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/indigene-volker-und-gaste_129_5518297.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Sat, 04 Oct 2025 17:16:01 +0000]]></pubDate>
      <subtitle><![CDATA[]]></subtitle>
    </item>
  </channel>
</rss>
