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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Opernsaison]]></title>
    <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/etiquetes/opernsaison/]]></link>
    <description><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Opernsaison]]></description>
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      <title><![CDATA[Das Ereignis. Orfila war Scarpia]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/das-ereignis-orfila-war-scarpia_1_5540140.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/eec83bd1-129e-4d7b-a24b-4e12cb611b1d_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Ein Ereignis. Simón Orfila war Scarpia und trat in die Fußstapfen von Joan Pons. Es ist kein Streit. Es gibt keinen Wettbewerb, obwohl Opernvergleiche alltäglich sind, so häufig sie auch an Strenge fehlen. Was diesmal geschah, ist schlicht eine schöne Hommage an seinen Landsmann, zweifellos einen der besten Scarpias der Geschichte. Ein Tag also, den man sich merken und in Fettdruck notieren sollte: <em>Tosca </em>eröffnet die 40. Opernsaison am Teatro Principal, und Simón Orfila gab sein Debüt als Scarpia. Der Rest ist natürlich reine Anekdote, mit vielen weiteren erwähnenswerten Elementen. Yolanda Auyanets Floria Tosca zeigte ein hohes und klares Register, Atem und Farbe, mit denen ihre Interpretation der berühmten <em>Kunstvisum, </em>Eine Randbemerkung auf Wunsch von Maria Jeritza, kann nur als bemerkenswert bezeichnet werden. Eine Arie, verwandelt in einen zentralen Moment des Größten,<em> </em>die kurz vor dem Höhepunkt der Geschichte entsteht, mit dem Tod des perfiden Baro Scarpia, zusätzlich zu all den abwertenden Adjektiven, die man hinzufügen könnte. Er ist die große Figur der Geschichte, die Victorien Sardou für Sarah Bernhardt geschrieben hat und von der Orfila eine elegantere als übliche, aber nicht weniger effiziente Interpretation gegeben hat. Rame Lahaj seinerseits war dramaturgisch ein adäquater Caravadossi, mit einer kräftigen Stimme, aber einer begrenzten, ja sogar seltsamen Projektion.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[J.A. Mendiola]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Fri, 24 Oct 2025 17:24:06 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Das berühmte Te Deum der Tosca]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Ein unvergesslicher Tag, an den man nach Hause schreiben sollte: Tosca eröffnet die 40. Opernsaison im Teatro Principal und Simón Orfila gibt sein Debüt als Scarpia.]]></subtitle>
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      <title><![CDATA[Janáček und die Quadratur des Kreises]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/janacek-und-die-quadratur-des-kreises_1_5507337.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/ffdf6911-de16-49ad-be15-2fabe248e56b_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p><em>Die listige Guineueta, </em>Von Leoš Janáček könnte man meinen, es sei eine unbedeutende Oper zur Eröffnung einer Saison, nämlich der des Gran Teatre del Liceu. Auf Tschechisch, weniger als zwei Stunden lang und ohne die weniger bekannten Stimmen, die zudem die meisten Titel säumen. Doch wer so dachte, irrt sich gewaltig, und zwar aus mehreren Gründen. Zunächst einmal ist es Leoš Janáčeks Musik, eine Collage aus reizvollen und höchst unterschiedlichen Faktoren und Umständen, die jeden Moment dem Bühnengeschehen vollkommen angemessen erscheinen lassen. Und auch wenn es nichts Neues ist: Unter Josep Pons' Dirigent erstrahlten alle Farben einer Partitur voller tausender Nuancen und Details von komplexer und doch erlesener Einfachheit. Nur eine kleine Szene jedoch, irgendwann im Monolog des Wildhüters, des männlichen Protagonisten, wurde vom Orchester in den Schatten gestellt – jenes Fragment, das der Komponist für den Tag seiner Beerdigung auswählte und das der Bariton Peter Mattei vortrug. Die chromatische Explosion war jedoch ein unerreichbares musikalisches Kaleidoskop, das dieser großartigen kleinen Oper ihren rechtmäßigen Platz einräumte.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[J.A. Mendiola]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Wed, 24 Sep 2025 09:38:47 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Peter Mattei, der listige Ranger aus Guineueta.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Die chromatische Explosion war ein unerreichbares musikalisches Kaleidoskop, das dieser großartigen kleinen Oper den ihr gebührenden Platz einräumte.]]></subtitle>
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