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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Theaterkritik]]></title>
    <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/etiquetes/theaterkritik/]]></link>
    <description><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Theaterkritik]]></description>
    <language><![CDATA[es]]></language>
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      <title><![CDATA[Truyol und Firma]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/truyol-und-firma_1_5627417.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/e05863ea-f5e5-438d-af6c-dcb2ed963647_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p><em>Mieter</em> Es ist die neueste Theaterfarce der <em>Kalorien</em> Julia Truyol. Sie trifft stets eine gute Wahl, und zwar aus dem Umfeld, mit dem sie für viele andere zum Maßstab geworden ist. Ihre Ansprüche sind sehr hoch, und auch diesmal hat sie sie mit ihrem natürlichen Interpretationsvermögen, das ihr Markenzeichen ist, übertroffen. <em>Mieter</em> Es ist eine Herausforderung mit einigen unerwarteten Wendungen, die viele Elemente rund um die Geschichte erfordert, damit das Projekt gelingt. Zunächst ein gutes Drehbuch, das von einer sehr alltäglichen Situation ausgeht: Ein Mieter kündigt einer Mitbewohnerin wegen der – gelinde gesagt – ausschweifenden Zustände, an die wir uns gewöhnt haben und die wir mit einem Achselzucken und dem Gedanken „Was soll man machen?“ hinnehmen. Würde man diese alltägliche Begebenheit auf die Bühne bringen, bestünde die Gefahr, sie zu einer bloßen Alltagsbetrachtung werden zu lassen. Das ist hier nicht der Fall. Darüber hinaus braucht ein Monolog viele Anreize, um das Publikum zu fesseln. Die Protagonistin muss eine Reihe von Wandlungen durchmachen, die nur mit einem breiten Spektrum an Ausdrucksmöglichkeiten und einem Tempo gemeistert werden können, das zwar nicht frenetisch, aber sicherlich energiegeladen ist. Ständig wechselt sie ihren Tonfall, von Verzweiflung zu Resignation, und spiegelt so ihr Temperament wider.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[J.A. Mendiola]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Sat, 24 Jan 2026 09:29:01 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Eine der Szenen aus 'Alquilera']]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA['Alquilera' ist eine Herausforderung mit einigen zusätzlichen Wendungen und Überraschungen, die viele Elemente rund um die Geschichte erfordert, damit das Projekt gelingen kann.]]></subtitle>
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      <title><![CDATA[Babylon am Cap Rocat]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/babylon-am-cap-rocat_1_5463737.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/bd1105b6-c924-4d9e-bf9f-bef05c10c93c_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Es ist schwer, die musikalische Dimension des Ereignisses in Worte zu fassen, das am Cap Rocat in der letzten Aufführung der fünften Ausgabe des Festivals stattfand, das Jahr für Jahr seine Aufführungen exponentiell steigert. Wenn es letztes Jahr Jonas Kaufmann und Sondra Radvanovsky waren, die das lange Finale von <em>Turandot, </em>Geschrieben von Franco Alfano, der so viele Legenden inspiriert hat, haben die Organisatoren für diesen Anlass die Wette vervielfacht, bis hin zum Angebot <em>Nabucco,</em> in seiner Gesamtheit, in einer konzertanten Fassung und einer Besetzung, die man nur als beeindruckend bezeichnen kann. Anna Netrebko, die derzeit berühmteste Sopranistin der Opernwelt, leitete eine wahrhaft luxuriöse Besetzung, dieselbe, die sie vor drei Nächten in der Arena von Verona sang und sie vor wenigen Wochen, einunddreißig Jahre später, zum ersten Mal in Berlin sang. Für viele war dies die schwierigste Rolle in der langen Liste der Sopranistinnen, die in Giuseppe Verdis Repertoire erschienen sind. Dies war die erste für eine dramatische Sopranistin<em>agil, </em>Und<em> </em>mit dem der Begriff ' geprägt wurde<em>spaccavoci'</em> („eine Stimme, die platzt“). Netrebko sang eine glanzlose Abigaille, mit einem Repertoire an Mitteln, bei dem es an nichts fehlte, wie ein Dekalog darüber, wie man den Sockel erreicht, der bereits für die Ewigkeit reserviert ist. <em>Ben, ich habe dich erfunden, </em>Ein spektakuläres und vergiftetes Rezitativ könnte ein gutes Beispiel sein, doch der Kanon wird unerreichbar, abgerundet durch eine interpretatorische Anmut, die ebenfalls über den Rahmen der Show hinausgeht. Unerreichbares Vergnügen.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[J.A. Mendiola]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/babylon-am-cap-rocat_1_5463737.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Mon, 04 Aug 2025 17:31:25 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Netrebko, die explosive Abigaille aus Nabucco.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Pablo Mielgo dirigierte sein Ensemble, das Illes Balears Symphony Orchestra, und legte erneut ein Niveau an den Tag, das durch all dies noch vervielfacht schien.]]></subtitle>
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