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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Urbane Kunst]]></title>
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      <title><![CDATA[Und auch die Freiheit wird uns nicht frei machen.]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/und-auch-die-freiheit-wird-nicht-frei-machen_1_5441083.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/c8f749a5-18d3-4466-a910-ad5dd06a99f4_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Entgegen der landläufigen Meinung sind die meisten urbanen Künstler völlig harmlos. Einige bilden jedoch Ausnahmen, wie zum Beispiel die Person oder Personen, die sich dem Bemalen von Fassaden und Wänden in Palma mit diesem Graffiti auf dem Foto verschrieben haben:<em>Tourismus macht frei</em>„, sagen die drei Wörter, aus denen es besteht. Es ist ein Wortspiel – makaber, muss man zugeben – mit einer anderen, leider berühmten Inschrift, die auf einem schmiedeeisernen Schild am Eingang des Nazi-Lagers Auschwitz zu sehen ist:“<em>Arbeit macht frei</em>", heißt es dort. Das heißt: "Arbeit macht frei." Dieser Satz steht am Tor eines Lagers, das offiziell ein Zwangsarbeitslager und in der Praxis ein Vernichtungslager war (insbesondere das zugehörige Lager Birkenau, auch Auschwitz II genannt). Er ist ein Sinnbild für den abscheulichen Sarkasmus gegenüber den Tausenden von Menschen, die dort als Gefangene eingeliefert wurden und nicht mehr lebend herauskommen mussten. Er wurde von Schulklassen und Touristen verbreitet, mit dem Ziel, dass die Bewahrung und Weitergabe der Erinnerung an den Schrecken uns allen hilft, eine Wiederholung zu verhindern. Auch die demokratische Erinnerung war nicht so effektiv, wie wir es uns gewünscht hätten. Menschliche Dummheit und schlichtes Böses existieren, und sie sind mächtiger, als wir oft wahrhaben wollen.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Sebastià Alzamora]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Fri, 11 Jul 2025 18:45:05 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Das Bild.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Entgegen der landläufigen Meinung sind die meisten Urban-Artists völlig harmlos. Einige bilden jedoch Ausnahmen.]]></subtitle>
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