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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - IB3 Radio]]></title>
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      <title><![CDATA[Der Betriebsrat von IB3 versichert, er werde bis zum bitteren Ende kämpfen: „Wir wollen keine Beamten sein, wir wollen Gerechtigkeit.“]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/der-betriebsrat-von-ib3-versichert-er-werde-bis-zum-bitteren-ende-kampfen-wir-wollen-keine-beamten-sein-wir-wollen-gerechtigkeit_1_5439919.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/2087b976-b419-43a4-a6a7-a38db9910e15_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Der Betriebsrat von IB3 erklärte, er werde bis zum bitteren Ende für die Rechte der Beschäftigten kämpfen und den Konflikt, der sich aus der Internalisierung der Beschäftigten ergibt, lösen. Die Nachrichtendienste der Beschäftigten waren 18 Jahre lang an Subunternehmer vergeben und litten unter „allerlei Missständen“, wie „minimalen“ Löhnen, unbezahlten Überstunden, legalen und illegalen Entlassungsplänen (EREs) und Arbeitsplatzunsicherheit, die „mit der wesentlichen Nachrichtendienstleistung unvereinbar“ sei. Ihrer Ansicht nach taten sie dies weniger „aus Überzeugung“, sondern aufgrund der „Gewissheit“, die anhängigen Klagen wegen illegaler Arbeitnehmerüberlassung zu verlieren. Der Ausschuss erläuterte die Ereignisse weiter und erklärte, dass es damals 160 Beschwerden von Beschäftigten verschiedener Subunternehmer über die Integration von Beschäftigten als befristete Festangestellte gab. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs stellte jedoch fest, dass jeder Beschäftigte, der vor einem Internalisierungsprozess einen unbefristeten Vertrag hatte, bei der Vergabe des Dienstes unbefristet bleiben muss.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[ARA Balears]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Thu, 10 Jul 2025 20:14:48 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Arbeiter versammelten sich vor dem Konsulat.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Sie behaupten, dass die Blockade des Abkommens die Erfüllung der berechtigten Erwartungen von 350 Arbeitnehmern auf Arbeitsplatz- und Gehaltsverbesserungen verhindert.]]></subtitle>
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