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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Philosophie]]></title>
    <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/etiquetes/philosophie/]]></link>
    <description><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Philosophie]]></description>
    <language><![CDATA[es]]></language>
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      <title><![CDATA[Der posthume Zustand]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/der-posthume-zustand_129_5855299.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/5dcb89e3-ea67-428e-9288-08780170c046_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Die Philosophin Marina Garcés erklärt, dass wir uns nicht mehr in der postmodernen, sondern in der posthumen Kondition befinden (bitte lesen Sie <em>Radikale neue Aufklärung</em>, falls Sie es noch nicht getan haben). Und sie spricht von „einer Zeit der Verlängerung, die wir uns selbst gewähren, wenn wir die reale Möglichkeit unseres eigenen Endes bereits begriffen und teilweise akzeptiert haben“. Auf diese Weise leben wir (schlecht) dahin und fragen uns, wann alles enden wird, weil sich das Narrativ von der „irreversiblen Zerstörung unserer Lebensbedingungen“ durchgesetzt hat. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Maria Llull]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Sun, 20 Sep 2026 06:02:26 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Der Schauspieler Boris Karloff, charakterisiert als Frankensteins Monster in dem Film 'Frankensteins Braut' von 1935, von James Whale.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Philosophisch denken jetzt]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/philosophisch-denken-jetzt_1_5847501.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/e3c93aff-f281-4777-918a-74edd8ab6f51_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Philosophisch zu denken ist heute schwieriger denn je, weil ein Großteil der Menschheit dem Denken den Rücken gekehrt hat und es nicht mehr wagt, zu denken. Wir haben die Gewohnheit des Lesens und die Sitte des Nachdenkens verloren. Wir sind zu leeren und passiven Gefäßen geworden, die aus Faulheit die Lösung von Problemen an eine Minderheit von Weisen und Experten delegieren. Zudem wird diese Passivität durch den Bestätigungsfehler verschärft, einen psychologischen Mechanismus, der stillschweigend in unserem Geist wirkt und dazu führt, dass wir nur das hören, was wir hören wollen, und ausschließlich das glauben, was mit unseren Überzeugungen übereinstimmt, mit dem, was uns auf besondere Weise nützt und begünstigt. Wir suchen nicht mehr nach der Wahrheit, sondern konsumieren Informationen unkritisch.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/philosophisch-denken-jetzt_1_5847501.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 11 Sep 2026 17:06:52 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Machen uns die sozialen Netzwerke ignoranter?]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[In Wirklichkeit verdunkelt, blendet und verwirrt das Licht der Bildschirme und hindert uns daran, wissen zu wollen, wie die Dinge wirklich sind]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Liebeslieder]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/liebeslieder_130_5834623.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/8132d8a7-5058-4072-a754-0a58a0215990_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Diese Woche hat mich das Schicksal an die Küsten von Deleuze verschlagen, um meine Konturen zu verwischen. Deleuze argumentiert, dass Traurigkeit uns nicht intelligent oder luzide macht, im Gegenteil, in der Traurigkeit sind wir verloren. Deshalb müssen die Mächte traurige Subjekte ernähren. Wenn wir eine traurige Affektion haben, so der Philosoph, wirkt ein Körper auf unseren, eine Seele wirkt auf unsere, unter Bedingungen oder durch eine Beziehung, die uns nicht passt, die unsere Kräfte auslöscht. Es gibt nichts in der Traurigkeit, das es Körpern oder Seelen ermöglicht, ein gemeinsames Territorium zu bilden.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Xisca Homar]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Fri, 28 Aug 2026 16:43:52 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Das Bild.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Wir müssen die Grenzen niederreißen, um zu berühren und berührt zu werden, um in die Ungewissheit hinauszugehen, wie man in Sommernächten an die frische Luft geht]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Reise nach Atlantis]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/die-reise-nach-atlantis_1_5824434.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/a33d9f46-10b5-4d73-8710-0859c4faf248_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Platon war der erste, der in den Dialogen <em>Timaios</em> und <em>Kritias</em> von der Existenz der verlorenen Insel Atlantis sprach, und er erfährt von der Existenz von Atlantis durch Kritias, und Kritias durch Solon, und Solon erfährt es durch Priester und Berichte und Manuskripte der frühen Ägypter.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/die-reise-nach-atlantis_1_5824434.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 14 Aug 2026 18:03:26 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Die Reise nach Atlantis]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Die Atlantier lebten in Wohlstand, solange sie göttlichen Bestimmungen folgten und mit Vorsicht und Tugend handelten]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wo bist du?]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/wo-bist-du_129_5816403.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p>Jeden Tag fragen wir jemanden, wo er ist. Das ist eine ziemlich häufige Frage, wenn wir das Handy benutzen, um mit unserem Sohn zu sprechen oder um zu bestätigen, dass der Freund, mit dem wir uns verabredet haben, zu spät kommt. Aber wir denken kaum darüber nach, dass diese Frage bis vor nicht allzu langer Zeit ziemlich dumm war. Vor vierzig Jahren, und abgesehen von einem speziellen Kontext wie einem Philosophie-Seminar oder einer psychiatrischen Klinik, fragte niemand eine andere Person, wo sie sei. Wenn wir uns mit jemandem unterhielten, dann, weil wir ihn vor uns hatten oder am anderen Ende der Telefonleitung, dessen Standort gut bekannt war. All dies hat mit Mobiltelefonen seinen Sinn verloren.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Joan Mesquida]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/wo-bist-du_129_5816403.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Tue, 04 Aug 2026 05:52:12 +0000]]></pubDate>
      <subtitle><![CDATA[]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die psychonautischen Reisen von Escohotado nach Ibiza]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/die-psychonautischen-reisen-von-escohotado-nach-ibiza_1_5801836.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/e37da9dd-511a-4b59-9a00-671860766022_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Der Philosoph Antonio Escohotado ist ein Psychonaut, ein Reisender des Geistes, ein rationaler Erforscher des durch Drogen angeregten Bewusstseins, geprägt von der Erfahrung auf Ibiza. Escohotado kam am 31. Dezember 1970 mit seinem achtjährigen Erstgeborenen auf Ibiza, „dem Wahlheimatland“, an, angezogen vom Streben nach Abenteuer und Experimenten mit Drogen, der sexuellen Revolution der freien Liebe, der Gegenkultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit, der musikalischen Psychedelia (ein treffenderer Begriff als „Psychodälia“, der die Musik von der Krankheit Psychose abgrenzt und sie mit Psyche und psychischem Erleben verbindet), der Einfachheit des Landlebens, dem Naturismus und der Brüderlichkeit des Gemeinschaftslebens. Seit 1970 gehörte Escohotado zum Stamm der „Peluts“, der „<em>Hippie-Anhängern</em>“moralisch und politisch Protestierenden”, den Kindern der Blumen, die auf der Insel blieben, um die individuelle Freiheit zu genießen, die jenes kommunale und unberührte psychedelische Paradies bot.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/die-psychonautischen-reisen-von-escohotado-nach-ibiza_1_5801836.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 17 Jul 2026 18:08:31 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Antonio Escohotado]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Auf seinen Reisen behält Escohotado das Urteilsvermögen und die kontemplative Fähigkeit, ungestört zu bleiben und die Entwicklung von Träumen zu entscheiden]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der Weg zu einem glücklichen Leben nach Schopenhauer]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/der-weg-zu-einem-glucklichen-leben-nach-schopenhauer_1_5776569.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/48e952ff-9be1-485c-b88c-2a9a563fe825_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Die <em>Aphorismen</em> von Schopenhauer sind eine Abhandlung über das Glück, die sowohl persönliche Erfahrungen als auch die Weisheit und Reflexionen von klassischen und modernen Literaten und Philosophen sammelt, wie Sokrates; Platon und Aristoteles; Diogenes von Sinope und sein Schüler Krates; Epikur, der große Meister des Glücks; Menander; Homer; Epicharm; Sophokles; Juvenal; Stobäus; Horaz; Terenz; Lukrez; Celsus; die Historiker Tacitus, Sallust und Plutarch; Seneca und Cicero; Diogenes Laertius; Petronius; Petrarca; Saadi; Shakespeare; die Schriftsteller des spanischen Goldenen Zeitalters Baltasar Gracián und Calderón de la Barca; Leandro Fernández de Moratín; Hobbes; Giordano Bruno; Silesius; Königin Christina von Schweden und Descartes; Francis Bacon; Osorius, der ‘portugiesische Cicero’; Gellert; die Aufklärer Voltaire, D’Alembert, Diderot und Rousseau; die französischen Moralisten La Rochefoucauld, Chamfort und La Bruyère; Bernardin de Saint-Pierre; Leibniz; Goethe und Schiller, Impulsgeber des Weimarer Klassizismus; der Deutsche Lichtenberg, einer der großen Meister der Aphorismen, und andere Autoren von Maximen und anonymen Sprichwörtern. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/der-weg-zu-einem-glucklichen-leben-nach-schopenhauer_1_5776569.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Mon, 22 Jun 2026 06:07:44 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Der Weg zu einem glücklichen Leben nach Schopenhauer]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Schopenhauer schlägt vor, dass wir den Grad des Glücks anhand der Größe dessen beurteilen, was uns betrübt.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die moralischen Lehren von La Rochefoucauld]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/die-moralischen-lehren-von-rochefoucauld_1_5746181.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/1c5e565e-345c-4916-a23d-a118489d56a9_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Etwa zur gleichen Zeit wie Pascal schreibt Herzog François de La Rochefoucauld seine moralischen Reflexionen oder Maximen, aber mit einem ganz anderen Charakter, denn während Pascals Gedanken sich mit Religion und Theologie befassen, drücken La Rochefoucaulds Maximen eine ungläubige Sicht auf die menschliche Natur mit einer starken moralischen Ladung aus, jedoch ohne jede belehrende Absicht.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Sat, 23 May 2026 10:19:12 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[La Rochefoucauld]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Von den Leidenschaften sagt er, dass sie nicht von uns abhängen, dass sie den Charakter beherrschen und die Menschen zu überzeugenden und wortgewandten machen]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Borges' Descartes]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/borges-descartes_1_5718272.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/34a35081-416b-4115-9f5f-858c34f1b516_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Jorge Luis Borges widmet Descartes ein Gedicht mit dem Titel „Descartes“, das in der Gedichtsammlung <em>La xifra</em> (1981) enthalten ist und in dem er die poetische Stimme desselben Philosophen annimmt und poetisch über den Traum, die symbolische Darstellung des kartesianischen Zweifels, den methodischen Zweifel und die metaphysischen und epistemologischen Konsequenzen meditiert, da er sowohl die Existenz selbst und die Natur der Realität als auch die rationale Fähigkeit, die Welt zu erkennen, betrifft. Das Gedicht enthält auch lebensbejahendere Verse, in denen er ungeordnet einige Ereignisse seines Lebens Revue passieren lässt.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Fri, 24 Apr 2026 18:02:56 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Borgess Descartes]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Im Gedicht verkörpert sich Borges als Descartes, deshalb nimmt er die Ich-Form an und spricht, als wäre er er]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Radikal sein]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/radikal-sein_1_5692167.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/671f2ed9-d5a9-4afd-ab6f-ce03e8c7717c_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Etymologisch kommt „radikal“ vom Lateinischen „<em>radicalis</em>“, was „zur Wurzel gehörend“ bedeutet. Es ist ein Begriff, der mit der Pflanzenbiologie und genauer gesagt mit Pflanzen verbunden ist. Anfangs hat er keinen symbolischen Charakter. Er bezieht sich direkt auf den unteren Teil einer Pflanze, normalerweise unterirdisch, der sie im Boden verankert und Wasser und Nährstoffe aufnimmt. Ursprünglich hat „radikal“ also eine neutrale, unpolitische Bedeutung, die von jeder Ideologie entfernt ist.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Fri, 27 Mar 2026 18:10:53 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Radikal sein]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Heute radikal in der Politik zu sein bedeutet, eine tief unkonformistische und kritische Haltung gegenüber der sozialen Realität einzunehmen]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gedichte in Heraklit]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/gedichte-in-heraklit_1_5663493.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/34beca8c-bd5c-4039-9b5b-e0e40c0fcf47_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Heraklit ist in der katalanischen Literatur durch Joan Brossa und insbesondere Josep Palau i Fabre präsent, einem Bewunderer des ephesischen Philosophen und seiner Lehre vom Feuer und der ewig brennenden Flamme. Sein Interesse führte zu dem Buch <em>Die Klarheit des Heraklit </em>(Accent, 2007), eine höchst persönliche, spekulative und außerakademische Interpretation der erhaltenen Fragmente, die eine einheitliche Bedeutung anstrebt und strikte historische Genauigkeit vermeidet. Palau i Fabres Heraklit ist ein Einzelgänger, misstrauisch gegenüber seinen Zeitgenossen, religiös, aristokratisch und stolz, von seinem Logos überzeugt, von der Überlegenheit von Tod und Zerstörung über das Leben und von der ständigen Wirkung der Gewalt als Gesetz des Universums.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Fri, 27 Feb 2026 18:51:32 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Gedichte in Heraklit]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Einer der Kritikpunkte, die Heraklit an Homer erhebt, ist, dass es unwissend sei, seine Dichtung ernst zu nehmen, da sie täusche.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Albert Camus auf Katalanisch]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/albert-camus-auf-katalanisch_1_5633855.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/bb6692ec-3052-4b00-bfb8-6963d6afc2ad_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Das erste ins Katalanische übersetzte Werk von Albert Camus ist der Roman<em> Die Pest</em> (Vergara, 1962), ursprünglich 1947 in Frankreich bei Gallimard erschienen. 1962, fünfzehn Jahre nach der französischen Erstveröffentlichung, erschien es in der Übersetzung von Joan Fuster als Teil von Vergaras Taschenbuchreihe „Isard“. Joan Fuster spielte eine Schlüsselrolle bei der Einführung und Verbreitung von Camus’ Gedankengut unter katalanischsprachigen Lesern. Die Übersetzung des Romans <em>Die Pest </em>Die katalanische Übersetzung wurde von seinem Lektor und persönlichen Freund Josep Maria Boix, dem Förderer der „Isard“-Sammlung, in Auftrag gegeben. Zuvor hatte Fuster bereits versucht, das Drama ins Katalanische zu übersetzen. <em>Die respektvolle Hure</em> Fuster unternahm nur sechs Jahre nach der Erstveröffentlichung einen Übersetzungsversuch von Sartres Werk – eine sehr kurze Zeitspanne angesichts der Undurchsichtigkeit und kulturellen Isolation, die das Franco-Regime mit sich brachte. Leider scheiterte der Versuch an der Schwierigkeit und den Beschränkungen des Textes. Bereits dieser gescheiterte Versuch offenbart den deutlichen Wunsch, die durch Francos Verbote, Verfolgung und Zensur so stark geschädigte katalanische Kultur zu normalisieren und zu europäisieren. Fusters aufgeschlossene und engagierte Herangehensweise spiegelt sich in seinen Übersetzungen von vier weiteren Werken von Camus in den 1960er Jahren wider: <em>Der Fremde </em>(Proa, 1967), allein übersetzt; <em>Der Mythos von Sisyphus </em>(1965), der grundlegende Essay des Absurdismus oder der Philosophie des Absurden; die philosophische Abhandlung <em>Der Rebell </em>(1966) und die sechs unter dem Titel zusammengefassten Geschichten<em> Exil und das Königreich </em>(1967) in Zusammenarbeit mit Josep Palàcios. Man kann sagen, dass Fuster mit seiner literarischen Karriere das Ansehen der übersetzten Werke weiter steigerte.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/albert-camus-auf-katalanisch_1_5633855.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 30 Jan 2026 18:41:46 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Albert Camus auf Katalanisch]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Die Fülle an Camus' Texten, die in katalanischer Sprache verfügbar sind, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es immer noch unveröffentlichte Werke gibt, die unübersetzt bleiben.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Borges' Philosophen]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/borges-philosophen_1_5607980.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/01253d52-4df8-4ac6-890e-293c4c1e4a63_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>In seinen Gedichten reflektiert Jorge Luis Borges über die Zeit und ihre Auswirkungen aus der Perspektive Heraklits, des Dunklen. Wie der Philosoph von Ephesus sagte, gleichen wir dem Wasser eines stetig fließenden Flusses, dessen Wasser niemals gleich ist, denn der Lauf der Zeit verändert uns und führt uns unserem endgültigen Schicksal, dem Tod, entgegen. Borges zitiert auch andere vorsokratische Philosophen: Thales von Milet, die Eleaten Parmenides und Zenon, Anaxagoras, Pythagoras und die Pythagoreer sowie Demokrit. Borges ergründet das Verhältnis von Zeit und Raum anhand von Parmenides und insbesondere Zenon sowie dem Paradoxon von Achilles und der Schildkröte. Laut den Eleaten besteht die Zeit aus unendlich vielen, voneinander trennbaren Augenblicken, die sich in einen ebenso unendlichen Raum übersetzen. Anaxagoras fasziniert ihn, weil dieser es ihm ermöglicht, rational über Naturphänomene wie Tag und Nacht und die zeitliche Abfolge von Tag und Nacht zu sprechen. Es bezieht sich auf die Kosmogonie des Thales, auf den geheimen Ursprung der Erde, die nährt, und des Feuers, das alles verzehrt, sowie auf das Wasser als Ursprung aller Dinge. Es bezieht sich insbesondere auf Pythagoras, mit metaphysischen, aber auch kosmogonischen und legendären Anmerkungen. Einerseits hebt es die Weltsicht des Philosophen von Samos und seine Verbundenheit mit dem Universum hervor, das aus Atomen besteht, die sich in der Leere in zyklischer Abfolge vereinen und teilen. Es greift auch den Pythagoras zugeschriebenen Brauch auf, mit seinem Blut zu schreiben, als Zeichen seiner persönlichen Hingabe an die von ihm vermittelten Lehren. Es denkt wie ein Eleat, wenn es schreibt, dass er „keine Angst hat, nicht einmal Angst davor, Angst zu haben, noch Angst davor, Angst davor zu haben, Angst vor der Unendlichkeit zu haben“. Es erinnert an die Legende, die Demokrit zuschreibt, sich die Augen ausgestochen zu haben, um klarer denken, meditieren und sich nicht von den Täuschungen der Sinne oder der äußeren Welt irreführen zu lassen. Dies symbolisiert das Engagement des abderanischen Philosophen für wahre Erkenntnis.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/borges-philosophen_1_5607980.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Sat, 03 Jan 2026 09:10:30 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Borges' Philosophen]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Nach der Auffassung der Eleaten besteht die Zeit aus unendlich vielen voneinander trennbaren Augenblicken, die sich in einen ebenso unendlichen Raum übersetzen lassen.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Warum sollte man Arendt heute lesen?]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/warum-sollte-man-arendt-heute-lesen_1_5584556.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/7d8ad120-c2ad-4f96-994f-413855f9bf32_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Arendt ist im Trend. Ihr Denken wird weiterhin erforscht und aktualisiert, um die Gegenwart zu verstehen, obwohl sie eine Denkerin des letzten Jahrhunderts ist. Dies ist angesichts der zahlreichen Bücher und Studien, die Arendt gewidmet sind, unbestreitbar. Das Interesse an Arendt wird von Anfang an durch die Dynamik der Verlage und deren unternehmerische Entscheidung, ihre Werke durch Neuauflagen und neue Ausgaben zugänglich zu machen, bedingt und gelenkt. Die Verlagsbemühungen, Arendts Welt zu fördern, basieren auf der Überzeugung, dass es sich um eine profitable und sichere Investition handelt – eine Marktchance, die man sich nicht entgehen lassen darf. Die Verlagsstrategie orientiert sich an bestimmten wichtigen Daten in Arendts Biografie. Konkret planen Verlage einen Großteil ihrer Publikationen so, dass sie mit dem 50. Todestag im Jahr 2025 und dem 120. Geburtstag im Jahr 2026 zusammenfallen. Verlage tragen dazu bei, einen Trend zu schaffen und das öffentliche Interesse an Arendt neu zu entfachen, indem sie auf den deutlichen Anstieg wissenschaftlicher Studien und Werke zurückgreifen. Das Element, das Arendts anhaltende Relevanz und den stetigen Anstieg ihrer Veröffentlichungen erklärt, liegt letztlich in den von ihr behandelten Themen, insbesondere jenen mit Bezug zu Ethik und Politik, wie Militarismus, Gewalt, die Hegemonie der extremen Rechten, das radikale und das banale Böse sowie Interpretationsansätze. Ein Großteil der Forschung konzentriert sich auf ihr politisches Denken und insbesondere auf die Untersuchung von Politik als Handlung, als Raum und Sphäre der Freiheit und als republikanische Staatsbürgerschaft. Andere Studien bieten eine radikale Interpretation der Demokratie, die die agonistische Dimension der Politik, basierend auf Konflikt und Pluralität, hervorhebt. Die Phänomenologie untersucht den Einfluss Heideggers und Jaspers auf Arendt und erforscht das Konzept der Natalität sowie die erfahrungsbezogene Dimension ihres Denkens. Die Befürworter des Kosmopolitismus in der Kantischen Tradition sahen in Arendt einen Eckpfeiler für das Verständnis der Menschenrechte im Kontext der Situation staatenloser Personen und Flüchtlinge sowie eine Möglichkeit, das Recht dieser Gruppen auf Rechte ohne staatlichen Rechtsschutz geltend zu machen.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/warum-sollte-man-arendt-heute-lesen_1_5584556.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 05 Dec 2025 22:44:43 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Warum sollte man Arendt heute lesen?]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Der Totalitarismus und seine Varianten werden auch aus der Perspektive der kritischen Theorie unter Erweiterung des Begriffs der totalen Herrschaft betrachtet.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Simone de Beauvoir auf Katalanisch]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/simone-beauvoir-auf-katalanisch_1_5554723.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/39a5290b-5443-4526-be90-ac6f4355e9d5_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Beauvoirs Universum in Katalanisch beginnt 1963 mit der Biografie <em>Simone de Beauvoir oder das Scheitern des Christentums</em>Verfasst vom französischen Dominikanerbruder A.M. Henry und übersetzt vom Schriftsteller Alfons Romeu. 1966 erschien die erste katalanische Übersetzung eines Werkes von Beauvoir, herausgegeben vom Schriftsteller und Politiker Ramon Xuriguera, in der Reihe „La Mirada“ des Aymà-Verlags. Es handelt sich um den Essay <em>Ein sehr süßer Tod</em>Eine emotionale, schonungslose und ergreifende Chronik der letzten Tage seiner Mutter, beginnend mit ihrer Einlieferung ins Krankenhaus nach einem Sturz und der anschließenden Diagnose von unheilbarem Krebs, zugleich aber auch als umfassendere philosophische Reflexion über Tod, Alter und Leid gedacht.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/simone-beauvoir-auf-katalanisch_1_5554723.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 07 Nov 2025 18:36:14 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Simone de Beauvoir auf Katalanisch]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Seit 1969 ist der Name Beauvoir aus unerklärlichen Gründen von der katalanischen Verlagswelt verschwunden.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Arendt auf Katalanisch]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/arendt-in-katalanisch_1_5524857.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/b15b8ffb-102b-44cc-b9d1-77d2d1baae4e_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Zum fünfzigsten Todestag von Hannah Arendt werfe ich einen Blick auf die katalanischen Ausgaben ihrer Werke, beginnend mit dem herausragenden Beitrag des Verlegers Lleonard Muntaner, der 2006 mit der Übersetzung von … begann. <em>Gespräche mit Hannah Arendt</em>von Ramon Farrés, das die vollständigen Transkripte dreier Gespräche und zweier Podiumsdiskussionen enthält. Das erste Gespräch ist das bekannte Fernsehinterview mit Günter Gaus, ausgestrahlt am 28. Oktober 1964, in dem Arendt erklärt, dass sie sich nicht als Philosophin, sondern als politische Theoretikerin sieht. Das Buch enthält ein ausführliches Nachwort von Xavier Antich, Professor für Ästhetik, das einige der Hauptgedanken Arendts aufgreift. Es folgt… <em>Nimm an der Welt teil</em> (2020), eine Zusammenstellung von Artikeln, die für das deutschsprachige jüdische Magazin geschrieben wurden. <em>Aufbau</em> während der Zeit des Exils, zwischen 1941 und 1945, übersetzt von Anna Soler Horta. Die Ausgabe enthält einen Anhang mit den Protokollen der Treffen der Young Jewish Group in New York aus dem Jahr 1942, mit wichtigen Beiträgen von Arendt, übersetzt von Edgar Straehle. Der Beitrag des Verlags Lleonard Muntaner zur Verbreitung von Arendts Werk wird durch die Veröffentlichung von … weiter gestärkt. <em>Ziviler Ungehorsam</em> (2022) und <em>Persönliche Verantwortung unter der Diktatur</em> (2025), übersetzt von Dolors Udina.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/arendt-in-katalanisch_1_5524857.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 10 Oct 2025 17:54:54 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Das Bild.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Es ist noch ein langer Weg, bis der Zugang zu seinem gesamten Denken für katalanischsprachige Leser normalisiert ist.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[[Und kann keine] Zufriedenheit bekommen]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/und-kann-keine-zufriedenheit-bekommen_1_5510049.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/1f987330-8886-4c7c-921b-c53507bafa9c_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Wir leben unter der Tyrannei schwacher Leidenschaften, rationalisiert und katalogisiert, damit sie nicht so beängstigend wirken. Wir müssen durchsetzungsfähige, anpassungsfähige und einigermaßen glückliche Individuen sein. Gefügige Arbeiter, unterwürfige Bürger. Trotz der motivierenden Phrasen, der Listen unerträglicher Ratschläge, wie man zu funktionierenden Individuen wird, und der Gemeinplätze, die als jedermann zugängliche Schnellpsychologie getarnt sind, kämpfen wir um Erfüllung; wir sind unzufriedene Wesen.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Xisca Homar]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/und-kann-keine-zufriedenheit-bekommen_1_5510049.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 26 Sep 2025 17:37:08 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Das Bild]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Die Geschichten, die wir uns seit Jahrtausenden erzählen, sind eine langsame Therapie, die es uns ermöglicht, zu sein, wer wir sind.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Die Sprüche von Erasmus]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/die-spruche-von-erasmus_1_5488362.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/d5a0a3d5-d679-406b-a6e1-333800ac9fdb_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Desideri Erasmus, besser bekannt als Erasmus von Rotterdam, hatte eine besondere Vorliebe für Sprichwörter. Dies zeigt sich darin, dass er sich damit vergnügte, 4.151 gelehrte und beliebte Sprichwörter zu sammeln und ihre Bedeutung zu entschlüsseln, die berühmten <em>Adagis</em> (1500-1515) abgeleitet von griechisch-lateinischen Sprüchen und Maximen. Der Auswahl vorangestellt ist die <em>Prolegomena</em>, eine Abhandlung über Sprichwörter, in der er seine eigene Definition anbietet. Er erörtert auch ihren Ursprung und ihre Herkunft, ihre Eigenschaften und Merkmale, ihre Beziehung zu anderen Genres, ihre Werte und ihren pädagogischen und weisen Nutzen.<em> Vertrag</em> Es enthält einen letzten Abschnitt, in dem einige Empfehlungen zur richtigen Textverwendung gegeben werden. </p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/gesellschaft/die-spruche-von-erasmus_1_5488362.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 05 Sep 2025 19:03:35 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Die Sprüche des Erasmus.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Erasmus glaubt, dass Sprichwörter zur Verschönerung der Sprache beitragen, weil sie sich an alle Stilmittel anpassen.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Gedichte bei Spinoza]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/gedichte-bei-spinoza_1_5476728.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/cf610d7d-571f-409e-b515-f1f49c5d6f8a_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Jorge Luis Borges zeigt seine Bewunderung für Spinozas Philosophie und widmet ihm zwei vollständige Gedichte mit dem Titel „Spinoza“. Das erste ist in der Sammlung enthalten <em>Der Andere, der Gleiche</em> (1964) und der zweite in <em>Die Eisenmünze</em> (1976).</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/kultur/gedichte-bei-spinoza_1_5476728.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 22 Aug 2025 18:22:01 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Das Bild.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Borges vervollständigt das biografische Profil des Philosophen, indem er deutlich macht, dass er die Einsamkeit liebt und sich weder zu Ruhm noch zu Liebe hingezogen fühlt.]]></subtitle>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Brechts philosophische Erzählungen (I)]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/brechts-philosophische-erzahlungen_1_5466939.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/47a23244-54a3-4964-90ea-1507ad016de9_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Der Schriftsteller Bertolt Brecht pflegte eine enge Beziehung zur Philosophie, sowohl durch seine fragende und reflektierende intellektuelle Haltung als auch durch die Auswahl der Themen und Inhalte seiner Werke und seine persönliche Freundschaft mit dem Philosophen Walter Benjamin, dem er ein Gedicht widmete, als er die Nachricht von Benjamins Selbstmord erhielt.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Miquel Àngel Ballester]]></dc:creator>
      <guid isPermaLink="true"><![CDATA[https://de.arabalears.cat/meinung/brechts-philosophische-erzahlungen_1_5466939.html]]></guid>
      <pubDate><![CDATA[Fri, 08 Aug 2025 18:11:52 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Brechts philosophische Erzählungen (I)]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Brecht entmystifiziert die Figur des Sokrates, leugnet seine militärischen Verdienste und insbesondere seinen Heldenmut.]]></subtitle>
    </item>
  </channel>
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