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    <title><![CDATA[Ara Balears auf Deutsch - Onofre Rullan]]></title>
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      <title><![CDATA['Qualitätstourismus' oder Tourismus für Reiche? Die neue Grenze des Luxus auf Mallorca]]></title>
      <link><![CDATA[https://de.arabalears.cat/politik/qualitatstourismus-oder-tourismus-fur-reiche-die-neue-grenze-des-luxus-auf-mallorca_130_5835419.html]]></link>
      <description><![CDATA[<p><img src="https://static1.ara.cat/clip/d3a56b3b-a7f1-43f8-ac6a-3f8a402992ed_16-9-aspect-ratio_default_0.jpg" /></p><p>Im Kontext der Debatte über die Notwendigkeit eines „neuen Tourismusmodells“ fragte ein guter Freund vor ein paar Tagen in einem Meinungsartikel „welches Mallorca wollen wir der Welt erklären?“ und hinterfragte anschließend, ob man weiterhin den Strand- und Sonnen-Tourismus fördern solle oder ob man die touristische Promotion „auch auf die Landschaft, die Kultur, die Gastronomie, das lokale Produkt, das Erbe, die Innovation, das Talent und eine mediterrane Lebensart“ ausrichten solle. Persönlich stört mich für die Annahme des Vorschlags das Adverb „auch“ und ich wüsste gerne, ob die Besucher, die zu uns kommen sollen, um unser „lokales Produkt“ zu genießen, die Preise in die Höhe treiben und folglich die wirtschaftliche Hürde erhöhen werden, um in die Restaurants zu gehen, in denen wir schon immer gegessen haben, mit anderen Worten, ob sie uns gentrifizieren werden. Wenn das der Fall ist, sage ich es gleich, ich ziehe es vor, beim Massentourismus „von jeher“ zu bleiben.</p>]]></description>
      <dc:creator><![CDATA[Onofre Rullan]]></dc:creator>
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      <pubDate><![CDATA[Sat, 29 Aug 2026 18:24:18 +0000]]></pubDate>
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      <media:title><![CDATA[Eine Gruppe von Touristen steht Schlange, um in den Zug nach Sóller einzusteigen.]]></media:title>
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      <subtitle><![CDATA[Die Forderung nach einem selektiveren Tourismus birgt eine unangenehme Frage: Wer wird sich die Preise der Insel weiterhin leisten können?]]></subtitle>
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